Schlagwort-Archiv: StädteRegion

Weihnachtspäckchen für Obdachlose in der StädteRegion

Projekt-Kooperation zwischen Sharity-Online und Euregio-Aachen-Hilft.

– Weihnachtsgeschenke für Obdachlose in der Region –

SharityOnline.de ist die größte deutsche Webplattform, die soziale und gemeinnützige Organisationen, Vereinen und Helfer zusammenbringt.

Die Plattform bietet die Möglichkeit, den Bedarf an Helfern und Hilfsgütern zu teilen. Menschen können ihre Begabungen und ihre Zeit nutzen, um sich zu engagieren.

Euregio-Aachen-hilft ist das größte Non-Profit-Netzwerk der Euregio. Das Ziel ist die schnelle und niedrigschwellige Akuthilfe für Obdachlose und Kinder aus von Armut betroffenen Familien.

Euregio-Aachen-hilft ist sowohl bei der Staatskanzlei NRW als auch beim Bundesfamiienministerium als offizielle Hilfsorganisation gelistet und in Projekte eingebunden.

Wie z.B. MOKLI, der einzigen europäischen App für obdachlose Kinder- und Jugendliche.

Sharity-Online und Euregio-Aachen-hilft haben sich nun zusammen geschlossen, um zur Weihnachtszeit obdachlosen Menschen eine Freude zu machen. Es werden sowohl von Sharity-Online als auch von Euregio-Aachen-hilft Geschenkpakete gesammelt, die dann zu Weihnachten, wahrscheinlich direkt an Heilig Abend, an die Obdachlosenunterkünfte der StädteRegion verteilt werden.

Idealerweise sollten die Paketchen mit 1 Taschenlampe, 1 Paar Socken, 1 Paar Handschuhen, 1 Duschgel, 1 Deo, 1 Nähset, 1 Mütze, 1 Riegel Schokolade, 1 Päckchen Tee, 1 Feuerzeug, 1 Handtuch, 1 Waschlappen ausgestattet sein.

Natürlich ist dies kein Muss! Wer anderweitig schenken will, darf dies herzlichst gerne tun. Es sollte dann nur auf dem Päckchen vermerkt werden, ob es für Erwachsenen, Jugendliche oder Kinder ist.

Weitere Informationen, auch darüber, wann und wo die Geschenke abgegeben werden können, gibt es entweder bei Sharity Online, Leyla Türk unter verwaltung@sharityonline.de oder direkt bei Euregio-Aachen-hilft, Günter Kreutz unter euregio-aachen-hilft@t-online.de. und 0241 55709698.

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Geschwindigkeitskontrollen in Aachen und in der StädteRegion

 

Montag, 13.11.2017

– Aachen: Trierer Str.
– Eschweiler: Aachener Str., Albertstr., Aldenhovener Str., Am Fresenberg, Auerbachstr., August-Thyssen-Str., Eduard-Mörike-Str., Eichendorffstr., Eifelstr., Feldenendstr., Hüchelner Str., Indestr., Josef-Artz-Str., Liebfrauenstr., Lotzfeldchen, Quellstr., Stich, Wardener Str., Zum Hagelkreuz
– Simmerath: B266, B399
– Würselen: Am Kaiser, B 57, Broicher Str., Brunnenstr., Drischer Str., Friedrichstr., Haaler Str., L 223, L 23, Teuterhof, Lindener Str., Mauerfeldchen, Nassauer Str., Neustr., Schweilbacher Str., Teutstr., Willy-Brandt-Ring

Dienstag, 14.11.2017
– Aachen: Prager Ring
– Baesweiler: Kapellenstraße
– Monschau: B 258, Dorfstr., Eschbachstr., Eupener Str., Laufenstr., Malmedyer Str., Messeweg, Walter-Scheibler-Str.
– Roetgen: B 258, Hahner Str., Hauptstr., Königsberger Str., Mühlenstr., Rosentalstr., Schwerzfelder Str.
– Simmerath: Auf der Bever, Auf der Höhe, B 266, Bickerather Str., Bundesstr., Dohmenstr., Dürener Str., Hoscheiter Str., Im Hech, Kammerbruchstr., Kesternicher Str., L 166, Monschauer Str.
– Stolberg: An der Krone, Birkengangstr., Breiniger Berg, Dorfstr., Duffenter Str., Eifelstr., Eschweilerstr., Finkensiefstr., Hastenrather Str., Heketweg, Höhenstr., Hostetstr., Jägerhausstr., Ritzefeldstr., Schloßberg, Schützheide, Steinfurt, Würselener Str.

Mittwoch, 15.11.2017
– Herzogenrath: Bankerfeldstr., Berensberger Str., Bierstr., Einsteinstr., Eygelshovener Str., Floeßerstr., Forensberger Str., Geilenkirchener Str., Haus-Heyden-Str., Jüderstr., K 1, Kirchrather Str., Klosterstr., Magerauer Str., Mühlenbachstr., Nordstr., Sebastianusstr., Weststr.
– Würselen: Am Kaiser, B 57, Broicher Str., Dobacher Str., Dommerswinkel, Friedrichstr., Fronhofstr., Haaler Str., Hauptstr., Kirchenstr., Klosterstr., L 223, L 23 Teuterhof, Lindener Str., Mauerfeldchen, Schweilbacher Str., Willy-Brandt-Ring

Donnerstag, 16.11.2017
– Alsdorf: Aachener Str., Blumenrather Str., Goethestr., Hans-Böckler-Str., Hoengener Str., Im Brühl, Jülicher Str., K 10, Marienstr., Osterfeldstr., Pestalozzistr., Prämienstr., Robert-Koch-Str., Saarstr., Sankt-Jöris-Str., Theodor-Seipp-Str., Übacher Weg
– Baesweiler: Aachener Str., Adenauerring, Am Ringofen, Am Weiher, Bahnhofstr., Bahnstr., Beggendorfer Str., Geilenkirchener Str., Goethestr., Grengracht, Hauptstr., Herzogenrather Weg, Hubertusstr., Josefstr., Jülicher Str., Kapellenstr., Kloshaus, Mariastr., Schmiedstr., Zur Via Belgica

Freitag, 17.11.2017
– Eschweiler: Aachener Str., Albertstr., Aldenhovener Str., Auerbachstr., August-Thyssen-Str., Eifelstr., Feldenendstr., Indestr., Jülicher Str., Kaiserstr., Langerweher Str., Lotzfeldchen, Luisenstr., Mariadorfer Str., Quellstr., Röher Str., Stich, Wardener Str., Weißer Weg, Zum Hagelkreuz
– Stolberg: An der Krone, Bauschenberg, Birkengangstr., Breiniger Berg, Burgholzer Graben, Corneliastr., Duffenter Str., Eifelstr., Eschweilerstr., Finkensiefstr., Hastenrather Str., Höhenstr., Jägerhausstr., Konrad-Adenauer-Str., Schloßberg, Schneidmühle, Steinfurt, Würselener Str.

Samstag, 18.11.2017
– Alsdorf: Jülicher Str., Sankt-Jöris-Str.
– Baesweiler: Aachener Str., Bahnstr., Kloshaus
– Eschweiler: Aachener Str., August-Thyssen-Str., Indestr., Lotzfeldchen

Außerdem müssen in allen Kommunen der StädteRegion Aachen mit mobilen Kontrollen der Polizei und Geschwindigkeitskontrollen durch die Radarwagen der StädteRegion Aachen gerechnet werden.

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Euregio-Aachen auf Erfolgskurs

Für die Macher von Euregio-Aachen zeichnet sich derzeit ein Erfolg nach dem anderen für die jahrelange sukzessive Arbeit ab.

Nachdem das Projekt „Euregio-Aachen-hilft“ als einziges Non-Profit-Projekt aus der Region durch McKinsey mit dem StartSocial-Stipendium ausgezeichnet wurde, erhält „Euregio-Aachen“ ein Coaching durch den Mann, der hinter der Erfolgsserie „Höhle der Löwen“ steht.

Felix Thönnessen, der Keynote Speaker und Berater auf den Unternehmergrößen wie Jochen Schweizer, Frank Thelen, Judith Williams, Vural Oger und Lencker Steiner zählen, wird sein Knowhow die nächsten Monate den Gründer von Euregio-Aachen vermitteln.

Ziel ist es, das größte unabhängige Online-Magazin fit für die digitale Zukunft zu machen.

Bereits jetzt erreicht Euregio-Aachen täglich mehr als 80.000 Leser über die sozialen Netzwerke, den Newsletter, die Website und die Apps für IOS und Android.

Doch die Zukunft liegt in den virtuellen Realitäten und auch hier will das Team von Euregio-Aachen für die Zukunft gerüstet sein.

 

Euregio-Aachen-hilft gewinnt McKinsey Stipendiat

Euregio-Aachen-hilft gewinnt Stipendium von McKinsay und dessen Wettbewerb: Start Social.

Damit hatten die Macher von Euregio-Aachen nie gerechnet, dass ihr gegründetes Projekt „Euregio-Aachen-hilft“ einmal durch den weltweit größten Unternehmer- und Strategieberater McKinsay ausgezeichnet wird.

Doch nun gehört „Euregio-Aachen-hilft“ zu den weiteren Projekten aus 16 Bundesländern, die ein 4 monatiges Förder-Stipendium von McKinsay erhalten, um die Arbeit für von Armut betroffene Menschen in der StädteRegion Aachen, dem Kreis Heinsberg und Düren noch weiter zu professionalisieren.

Im Mittelpunkt der Förderung stehen bei McKinsay und deren Wettbewerb startsocial der Wissenstransfer und die Vernetzung zwischen Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Hierfür werden jedes Jahr 200 Fach- und Führungskräfte für startsocial zu ehrenamtlichen Coaches. Jeweils im Tandem begleiten diese die geförderten Initiativen von Anfang November 2017 bis Ende Februar 2018 bei der Verwirklichung oder Weiterentwicklung ihrer Projekte.

Alle Förderprojekte kann man sich hier ansehen: https://startsocial.de/…/startsocial_stipendiaten_2017_18.p…

Das Projekt starsocial steht unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel.

„Euregio-Aachen-hilft“ ist das einzige Projket aus der Euregio Maas-Rhein, dass ein Förder-Stipendium erhalten hat!

https://startsocial.de/projekte/wettbewerb/2017

Besitzer von Fahrrädern gesucht

http://euregio-aachen.de/tapp/index/91958?M=58382093 #aachen #stadtaachen #polizei #polizeiaachen #juwelierraub #tätertrio #euregio #euregioaachen

Aachen (ots) – Die Polizei Aachen sucht die rechtmäßigen Eigentümer der abgebildeten Fahrräder. Die Eigentümer kommen auch als wichtige Zeugen in einem weiteren Strafverfahren in Betracht.
Die Räder wurden mutmaßlich wenige Tage vor dem 05.04.2017 in Aachen gestohlen und sollten bei einem Juwelierraub von einem Tätertrio als Fluchtmittel eingesetzt werden. Die Tatverdächtigen konnten vor eigentlichen Ausführung des Raubüberfalls rechtzeitig festgenommen werden.

Beschreibung der Fahrräder: 1) schwarzes Cityrad der Marke Campus, Modell Koniatube, mit Selle Royal-Sattel und rosafarbener Klingel. 2) weißes Cityrad der Marke Hercules mit roten Schutzblechen. 3) schwarzes Cityrad der Marke Rixe, mit Stempelbremse und Kettler-Sattel.

Da die Fahrräder bislang keiner Diebstahlsanzeige zugeordnet werden konnten, bittet die Polizei auf diesem Weg die rechtmäßigen Eigentümer, sich unter der Rufnummer 0241 / 9577-31501 oder (außerhalb der Bürozeiten) unter der Nummer 0241/9577-34210 zu melden.

Die angehängten Bilder können rechtefrei heruntergeladen und genutzt werden. (am)

Rückfragen bitte an:

Polizei Aachen
Pressestelle

Telefon: 0241 / 9577 – 21211
Fax: 0241 / 9577 – 21205

Euregio-Aachen: Die besten Partys der Stadt

Die Aachener Clubs laden heute wieder zu den besten Partys der Stadt.
 
Apollo ab 23 Uhr mit Hip Hop, Funk und Soul
 
Hotel Europa ab 23 Uhr mit Deep, Tech und House
 
Musikbunker ab 23 Uhr mit Techno, Goa und Drum n Bass

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Euregio-Aachen: Polizeimeldungen Aachen

LKA: Öffentlichkeitsfahndung nach zwei Bankräubern

Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Aachen bearbeiten Ermittler des LKA NRW und der Polizei Aachen und Düren zwei Ermittlungsverfahren wegen Raubüberfällen auf Geldinstitute.

Die Raubüberfälle wurden auf Geldinstitute 2012 in Aachen und 2015 in Düren verübt.

So konnte nach einem Überfall auf die Sparkasse Düren-Lendersdorf am 25.September 2015 ein Phantombild des bislang unbekannten Täters angefertigt werden. Ein weiterer Mittäter dürfte der seit 2007 aus der Justizvollzugsanstalt Krefeld flüchtige Rahim DIREKCI sein.

Das Vorgehen der Täter bei den Raubüberfällen war ähnlich: ein Täter schleicht sich vor oder während der regulären Öffnungszeiten in die Bank ein. Hier hält er sich verborgen und passt am nächsten Tag das Erscheinen der ersten Angestellten der Bank ab. Diese zwingt er zur Herausgabe der Kassenbestände.

Durch die Täter wurden technische Hilfsmittel wie Videoübertragungstechnik und schlüsselähnliche Werkzeuge bei den Tathandlungen eingesetzt.

Die Täter stehen im Verdacht, weitere Banküberfälle in Rheinland-Pfalz (Bad Münster am Stein-Ebernburg und Kirchen / Sieg) und in Bayern (Augsburg) begangen zu haben.

Für Hinweise, die zur Identifizierung und Ergreifung der Täter führen, sind bis zu 61.500 Euro ausgesetzt.

Hinweise bitte an das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf unter der Rufnummer 0211/939-4505 oder an jede andere Polizeidienststelle.

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Euregio-Aachen: Versorgung contergangeschädigter Menschen

Ministerin Steffens: Verbesserung der Versorgung contergangeschädigter Menschen – Start eines ambulanten Schwerpunktzentrums

Die rund 800 contergangeschädigten Menschen in NRW leiden mit zunehmendem Alter verstärkt unte

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r den Langzeitauswir-kungen ihrer Beeinträchtigungen. Um die Versorgung der Betroffenen zu verbessern, nimmt ein ambulantes Schwer-punktzentrum zur Behandlung contergangeschädigter Menschen an der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik in Nümbrecht seine Arbeit auf.

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:
Die rund 800 contergangeschädigten Menschen in Nordrhein-Westfalen leiden mit zunehmendem Alter verstärkt unter den Langzeitauswirkungen ihrer Beeinträchtigungen. Doch das Gesundheitssystem ist nicht auf ihre besonderen Bedürfnisse und Bedarfe ausgerichtet, und in der Ärzteschaft fehlen oftmals die notwendigen Erfahrungen bei Diagnose und Therapie. Um die Versorgung der Betroffenen zu verbessern, nimmt ein ambulantes Schwerpunktzentrum zur Behandlung contergangeschädigter Menschen an der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik in Nümbrecht seine Arbeit auf.

„Das ambulante Schwerpunktzentrum ist ein wesentlicher Schritt zur Verbesserung der Versorgung conterganbetroffener Menschen in Nordrhein-Westfalen. Contergangeschädigte Menschen haben besondere Bedarfe. Diese müssen wir erkennen und ihnen die notwendigen Hilfen und Unterstützungsangebote zur Verfügung stellen“, erklärte Gesundheitsministerin Barbara Steffens bei der Eröffnung des Zentrums in Nümbrecht. „Ein weiterer Baustein ist, dass Ärztinnen und Ärzte sowie Therapeutinnen und Therapeuten, die die Betroffenen an ihrem Wohnort versorgen, durch Schulungen mit den besonderen Bedarfen der Zielgruppe und den entsprechenden Therapiemöglichkeiten vertraut gemacht werden. Ziel ist es, Betroffenen durch bedarfsgerechte Behandlung, Prävention und Unterstützung auch im Alter ein weitgehend selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Wir wollen sie gesundheitlich sowie in ihrem Alltags- und Arbeitsleben unterstützen“, so Steffens weiter.

Contergangeschädigte Menschen leiden unter den schweren gesund­heitlichen Auswirkungen des Wirkstoffs Thalidomid, der vor fast 60 Jahren unter dem Namen Contergan auf dem Markt war. Eine vom Land NRW in Auftrag gegebene Studie hat 2015 erstmals die besonderen Versorgungsbedarfe contergangeschädigter Menschen dokumentiert und unter anderem die Einrichtung eines Schwerpunktzentrums empfohlen.

Auf Initiative und unter der Moderation des NRW-Gesundheitsministeriums mit Beteiligung des Interessensverbands Contergangeschädigter e.V. NRW führten Gespräche mit Krankenkassen, Kassenärztlichen Vereinigungen, Ärztekammer Nordrhein und der Rhein-Sieg-Klinik zur Einrichtung des Schwerpunktzentrums und zur Sicherstellung der Finanzierung der Behandlungen. Die Rhein-Sieg Klinik hat durch eine ambulante Sprechstunde für contergangeschädigte Menschen jahrelange Erfahrung in der spezifischen Diagnostik und Therapie der Betroffenen.

„Wurden die sogenannten Ursprungsschäden von den Betroffenen über Jahrzehnte bemerkenswert gut kompensiert, leiden sie jetzt massiv unter Folgeschäden wie Nacken- und Rückenschmerzen sowie im Bereich der Extremitäten an Schulter-, Knie- und Hüftschmerzen. Weiterhin liegt ein deutlich erhöhter Anteil an psychischen Beeinträchtigungen vor. Durch das Schwerpunktzentrum wollen wir die bisher festgestellte Unterversorgung und vor allem die Fehlversorgung der Betroffenen vermeiden“, sagte Prof. Dr. Klaus M. Peters, ärztlicher Leiter des Schwerpunktzentrums und Chefarzt der Orthopädie in der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik Nümbrecht.

Udo Herterich, Vorsitzender des Interessenverbandes Contergangeschädigter NRW, hat sich intensiv für die Einrichtung eines Schwerpunktzentrums eingesetzt. „Als Betroffene benötigen wir Expertinnen und Experten, die Erfahrung mit contergangeschädigten Menschen und ihren besonderen Bedarfen haben. Wichtig sind multidisziplinäre Untersuchungen und Therapien. Im Schwerpunktzentrum wird es darum gehen, therapeutische Lösungsangebote auszuprobieren, aber auch eine umfassende Beratung zu bekommen hinsichtlich unserer besonderen Bedarfe im Wohnumfeld und Alltag“, so Herterich.

Im Schwerpunktzentrum werden während eines mehrtägigen ambulanten Aufenthaltes körperliche und gegebenenfalls psychische Folgeschäden der Conterganschädigungen diagnostiziert. Ein individuell erstellter Therapieplan enthält neben ärztlichen und zahnärztlichen Behandlungen auch Empfehlungen für weitere Maßnahmen wie etwa Psycho-, Physio- oder Ergotherapie oder Ernährungsberatung. Zu den weiteren Angeboten des Zentrums gehören Präventionsmaßnahmen zur Begrenzung von Folgeschäden sowie die Ermittlung des Bedarfs an Hilfsmitteln – wie etwa Rollstühle oder spezielle Betten – sowie Unterstützung bei deren Inanspruchnahme.

Der ganzheitliche Ansatz wird in Nümbrecht von einem multidisziplinären Team umgesetzt, das aus Ärztinnen und Ärzten verschiedener Fachrichtungen (z.B. Orthopädie, Innere Medizin, Schmerztherapie, Zahnmedizin), Fachpersonal anderer Gesundheitsberufe (z.B. Physio- oder Ergotherapie, Anpassung von Hilfsmitteln) und Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern besteht und durch Gebärdendolmetschende unterstützt wird.

Hintergrund
Contergan / Wirkstoff Thalidomid
Allein in Deutschland wurden durch das Medikament Contergan mit dem Wirkstoff Thalidomid, das im Jahr 1957 als Schlaf- und Beruhigungsmittel auf den Markt gebracht und Ende 1961 von der Herstellerfirma zurückgezogen wurde, etwa 5000 Menschen geschädigt. Bei der Einnahme in der frühen Schwangerschaft verursachte Thalidomid Schädigungen an Embryonen. Heute leben noch rund 2400 contergangeschädigte Menschen, davon rund 800 in Nordrhein-Westfalen.

Versorgungsstudie zur Lebenssituation contergangeschädigter Menschen

Die Studie des Landes NRW „Gesundheitsschäden, psychosozialen Beeinträchtigungen und Versorgungsleiden von contergangeschädigten Menschen aus NRW in der Langzeitperspektive“ (2015) lieferte erstmals umfangreiche Fakten zur Lebenssituation der Betroffenen und Vorschläge zur Verbesserung der Versorgung. An der Studie nahmen 202 contergangeschädigte Menschen aus NRW teil. Die Studie ist abrufbar unter

www.mgepa.nrw.de/…/contergangeschaedigte-Abschlussbericht.p…

Historisch-wissenschaftliche Forschung zu Contergan
Nordrhein-Westfalen hat die Rolle des Landes im Contergan-Skandal in einem historisch-wissenschaftlichen Gutachten aufarbeiten lassen, da die Herstellerfirma ihren Sitz in NRW hat und Gesundheitsbehörden und die Justiz des Landes an den Vorgängen beteiligt waren. Nicht zuletzt soll diese Forschungsarbeit den Respekt des Landes vor dem Schicksal und der Lebensleistung von contergangeschädigten Menschen zum Ausdruck bringen. Die Studie hat bezogen auf die damalige Rolle des Landes drei Schwerpunkte:

die Rolle der staatlichen Arzneimittelaufsicht vor und während der Vertriebsphase Contergans, die gesundheits- und sozialpolitischen Reaktionen des Landes, das umfangreiche Strafrechtsverfahren

Euregio-Aachen: Polizeimeldungen Aachen

POL-AC: Videobeobachtung am Bushof hilft Drogendealer zu überführen – zwei Tatverdächtige festgenommen – Drogen sichergestellt

Aachen (ots) – Mittwochabend (26.04.2017) gegen 20:42 Uhr wurde mit Hilfe der polizeilichen Videobeobachtung am Aachener Bushof eine auffällige Personengruppe am Eingang zur Citypassage festgestellt.

Das rege Treiben um die Gruppe sowie das ständige Austauschen von Gegenständen erweckte den Eindruck, dass hier gerade Drogen verkauft werden. Die direkt zur Örtlichkeit entsandten Polizisten trafen zwei verdächtige Männer an und kontrollierten diese zusammen mit Mitarbeitern des Ordnungsamtes.

Der Verdacht, dass sie mit Betäubungsmitteln handeln erhärtete sich, als die Beamten mehrere Tütchen mit Marihuana und Bargeld in kleinen Scheinen auffanden. Die angekündigte Beschlagnahme des Geldes stieß bei den Tatverdächtigen auf wenig Gegenliebe. Beide reagierten äußerst aggressiv und ließen sich nicht mehr beruhigen. Bei ihrer Festnahme leisteten sie Widerstand, ein Beamter wurde dabei leicht verletzt, er blieb aber dienstfähig. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurden sie ins Gewahrsam gebracht.

Die 18- und 23- Jährigen Männer stammen aus Aachen und sind bereits polizeilich bekannt. Sie erwartet nun ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Polizeibeamte und dem verbotenen Handel mit Betäubungsmitteln. Die Drogen wurden sichergestellt. (pw)

Rückfragen bitte an:

Polizei Aachen
Pressestelle

Telefon: 0241 / 9577 – 21211
Fax: 0241 / 9577 – 21205

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Euregio-Aachen: Stadt scheitert mit Klage

2009 wurde der neue Tivoli eröffnet.

Die Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Baker Tilly Roelfs aus Düsseldorf hatte dazu die notwendige Expertise zur finanziellen Situation des Vereins erstellt.

Diese war Grundlage für den Bau des neuen Tivolis mit rund 32.000 Zuschauerplätze. Später stellte sich heraus, dass der Verein sich damit komplett übernommen hatte.

Die Stadt Aachen half dem Verein mit einer Umfinanzierung über eine städtische Gesellschaft und übernahm ein Teildarlehen von knapp 19 Millionen Euro.

Die Stadt Aachen hatte Klage gegen die Berater Baker Tilly Roelfs eingereicht, da aus Sicht der Stadt in der Expertise nicht alle Fakten offen gelegt worden wären.

Insgesamt forderte die Stadt Aachen 4 Millionen Euro von dem Düsseldorfer Unternehmen.

Das Düsseldorfer Landgericht hat am Mittwoch die Klage abgewiesen.

(Az: 23 O 101/16).

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Euregio-Aachen: Polizeimeldungen Aachen

Shisha Bar geschlossen.

Ordnungsamt und Polizei gehen gemeinsam konsequent in der Kontrolle von Drogendealer und innerstädtischer Shisha-Bars vor.

In der Aachener Innenstadt wurde in der Nacht von gestern auf heute insgesamt 75 Personen kontrolliert.

Insgesamt wurden vier Strafanzeigen erstellt. Zwei Personen wurden in Gewahrsam genommen.

Bei einer Kontrolle hat das Ordnungsamt-Polizei-Team 11 Packungen Marihuana gefunden und eine Strafanzeige wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

Im Zuge einer Gaststättenkontrolle in einer Shisha Bar stellte das Ordnungsamtes eine stark erhöhte Kohlenmonoxidkonzentration fest.

Die Kontrolle der hinzu gezogenen Feuerwehr bestätigte die Messung. Die Gaststätte wurde umgehend geräumt.

Dem Gaststättenbetreiber wurde die weitere Nutzung des Lokals untersagt, die Räume wurden versiegelt

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Euregio-Aachen: Polizeimeldungen Aachen

Herzogenrath/Kohlscheid (ots) – Die Polizei Aachen bedankt sich für Ihre Mithilfe. Die ältere Dame, die am heutigen Morgen in einem Linienbus nicht ansprechbar aufgefunden wurde, konnte durch Familienangehörige in einem Krankenhaus zweifelsfrei identifiziert werden.

PP Aachen, FLD/Leitstelle i.A. Ehser, PHK

Euregio-Aachen: Veranstaltungen Aachen

Freitag 28.04.2017

rohestheater. „Weltenbrand – Geschlechterkampf – Kassandra“.

20 Uhr

Mies-van-der-Rohe-Schule
Neuköllner Str. 17
52068 Aachen

 

Stefan Michalke Quintett. LizLane. „jazz+“. Doppelkonzert.

20 Uhr

Burg Frankenberg
Bismarckstraße 68
52066 Aachen

 

Deutsch-Indische Gesellschaft. Hindol Deb (Sitar). Arup Sen Gupta (Tabla). Konzert.

20 Uhr

Atelier 21
Jülicher Straße 21
52070 Aachen

 

Alex’s Kept Secret & Frau Karo. Urban Soul.

20 Uhr

Franz
Franzstraße 74
52064 Aachen

 

„Nicht blinzeln!“. Zaubershow.
Mit René Vander Vreken & Christian Jedinat.

20 Uhr

Black Table Magic Theater
AachenMünchener-Platz 8
52064 Aachen

 

„Frühstück bei Tiffany“.

20 Uhr

Theater Aachen
Theaterplatz
52062 Aachen

 

„Eine Stunde Ruhe“.
Komödie von Florian Zeller.

20 Uhr

Grenzlandtheater
Elisengalerie
52062 Aachen

 

„Eine Sommernacht“.

Bis Samstag 29.04.2017 um 20 Uhr

Das Da Theater
Liebigstraße 9
52070 Aachen

 

„Eine Handvoll“.

20 Uhr

Mörgens
Mörgensstraße 34
52064 Aachen

 

„Dämmerungswanderung“

20 Uhr

Anmeldung bei Michael Zobel unter Tel. 0049/(0)241/16073655 oder 0171-8508321 oder unter info@zobel-natur.de

KuKuK, Zollhaus Köpfchen
Eupener Straße 420
52076 Aachen

 

„Der Kirschgarten“.

20 Uhr

Theater Aachen
Theaterplatz
52062 Aachen

 

 

Rasha Khayat. Lesung.
Lesung zur „Literaturwoche 2017“.

19 Uhr

Nadelfabrik
Reichsweg 30
52068 Aachen

 

Vortrag zum Thema „Glaspaläste – Architektur aus Eisen und Glas“.

19 Uhr

VHS
Peterstraße 21-25
52062 Aachen

 

Lauréline Lê. „Les animaux plats“.
Vernissage. Ausstellung bis 3. Mai 2017.

18.30 Uhr

Galerie S
Hof 3
52062 Aachen

Euregio-Aachen: Jüdische Gottesdienste Aachen

Freitag, 28. April
Lichtzünden 20:33 Uhr

Samstag, 29. April
Schacharit 10:00 Uhr
Schabbatausgang 21:50 Uhr

 

Synagogenpl. 23, 52062 Aachen

Logo Euregio-Aachen

Euregio-Aachen: regional, aktuell, unabhängig

Vielen Menschen fehlt heute der kostenlose Zugang zu Nachrichten und Informationen. Dadurch verlieren sie den Anschluss an die gesellschaftliche Teilhabe. Genau hier setzt Euregio-Aachen an.

Euregio-Aachen ist das größte unabhängige Online-Magazin der Region Maas-Rhein.

Nachrichten, Informationen und Termine aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport, Brauchtum und Gesellschaft werden tagesaktuell den Lesern kostenlos zur Verfügung gestellt.

Diese können wahlweise auf die Website www.euregio-aachen.de, die Facebookfanpage www.facebook.com/euregioaachen oder die Apps für IOS und Apple zurück greifen. Was die meisten Leser auch über ihre Mobile-Geräte tun.

Täglich greifen mehr als 70.000 Leser über die sozialen Netzwerken auf die Informationen von Euregio-Aachen zu.

Gegründet wurde Euregio-Aachen 2013 durch den Musikproduzenten Jürgen Backes und der Journalistin Martina Göbels. 2014 stieg die bekannte Fotografenmeisterin Brigitte Averdung-Häfner mit ins das Projekt ein.

Euregio-Aachen lebt davon, dass interessierte Fotografen und PR-Verantwortliche aus den verschiedensten Regionen Fotos und Texte zu den verschiedensten Themen und Veranstaltungen für die Berichterstattung zur Verfügung stellen.

Koordiniert wird das ganze durch den Fotografen Günter Kreutz, der selbst für die Berichterstattung in der Stadt Aachen, WDR, Alemannia Aachen verantwortlich ist.

Mittlerweile ist das Online-Magazin zu einer festen Größe in der Medienwelt des Dreiländerecks Deutschland, Belgien und den Niederlanden geworden.

Euregio-Aachen kooperiert mit dem Presseservice DN-N, Profi-Press und Newsweek Kreis Euskirchen. Dadurch wird die Berichterstattungen gerade in den ländlichen Eifel und Voreifelgebieten intensiviert.

Da im Rheinland der Karneval eine große Bedeutung hat kooperiert Euregio-Aachen hier mit dem Düsseldorfer Ansichten, Kölsche Fastelovend Eck, Bonner Bilder und dem Siegburger Fastelovend Eck. So erreicht Euregio-Aachen eine Berichterstattung über das karnevalistische Treiben von Aachen über Heinsberg nach Düsseldorf, Köln, Bonn, Siegburg, die Eifel und die Dürener-Jülicher-Bucht. Im Karneval ein absolutes Alleinstellungsmerkmal alle karnevalistischen Hochburgen im Rheinland in der Berichterstattung “unter einer Kapp”.

Die Berichterstattung ist für Behörden, Verwaltungen, Vereine, demokratische Parteien, Kirchen, Unternehmen und Organisationen kostenlos.

Non-Profit-Projekt Euregio-Aachen hilft

Hilfe die ankommt! Projekt: Euregio-Aachen hilft

Euregio-Aachen hilft wurde 2014 gegründet.

Als Ehrenamtsprojekt hat sich Euregio-Aachen hilft zur Aufgabe gemacht von Armut betroffene und in Not geratenen Menschen zu helfen.

Egal ob Senioren, Alleinstehende, Alleinerziehende, Familien mit Kindern oder Paaren.

Während andere Hilfsorganisationen erfolgreich im Ausland tätig sind, sieht Euregio-Aachen hilft seinen Schwerpunkt in der Region.

Armut vor der eigenen Haustüre zu bekämpfen, ist durch das Netzwerk von Euregio-Aachen hilft direkt möglich.

Euregio-Aachen hilft vermittelt bei Problemen mit Behörden, Versicherungen, Krankenkassen, Banken und Gerichten. Vor allem chronisch Kranke, die nicht oder nur eingeschränkt mobil sind, werden mit dem Problem der Terminwahrnehmung bei Jobcentren komplett alleine gelassen. Schmerzmittel verursachen oft weitere komorbide Störungen, die Schwierigkeiten beim Verständnis von Formularen und auch dem Ausfüllen von Anträgen verursachen. Hilfe erhalten diese Menschen nicht. Hier setzt Euregio-Aachen hilft an und vermittelt Paten, die diesen Menschen bei Behördengängen hilfreich zur Seite stehen.
Euregio-Aachen hilft unterstützt auch bei der Wohnungssuche, vermittelt Transportmöglichkeiten, Renovierungshelfer, Einkaufshilfen. Weiterhin helfen wir bei der Besorgung gebrauchter Möbel, Haushalts- und Küchenartikel. Offizielle staatliche Stellen für Menschen, die von staatlicher Hilfe leben gibt es dafür nicht.

Auch Kinder lassen wir nicht alleine. Neben Lebensmittelspenden sorgen wir für Schultaschen, Schulsachen und Lehrmittel. Aber auch altersgerechtes Spielzeug wird über das Netzwerk besorgt.

Jugendlichen Haftentlassenen steht das Non-Profit-Projekt Euregio-Aachen hilft ebenso zur Seite um die ersten Schritte in den Alltag aufzubauen. Von den Jugendhaftanstalten gibt es wenig Hilfe. Das fängt bei der Beschaffung von Wohnraum, Gespräche mit Familien, Suche von Suchttherapieplätzen an. Aber auch Psychotherapien für Posttraumatische Belastungsstörungen müssen oft gesucht werden. Da junge Haftentlassene in der Haft mit anderen Insassen in Kontakt kommen, die oft schwer psychisch gestört, aggressiv und Drogen süchtig sind.  Das Aufsichtspersonal in Haftanstalten geht dabei selten zimperlich bei Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Insassen um. Für Jugendliche, die dies zum ersten Mal erleben, stellt dies oft ein derartiges Schockerlebnis dar, dass anstatt der gewünschten Resozialisierung psychische Krankheiten entstehen. Betreuungsstellen für diese Jugendliche gibt es kaum.

Euregio-Aachen hilft ist bei der Staatskanzlei NRW offiziell als Hilfsprojekt anerkannt und gelistet.

Ebenso ist Euregio-Aachen hilft bei YOUVO, STIFTER HELFEN, Sharty Online, Smart Hero, Zeit zu helfen und Better Place anerkannt und gelistet.

Euregio-Aachen hilft nimmt keine Geldmittel entgegen. Wir vermitteln ausschließlich Hilfe und Sachspenden.

Mitmachen kann jeder, der sich für seine Mitmenschen interessiert.

Euregio-Aachen hilft kooperiert mit der Obdachlosenhilfe von Radio-ÜP, der Sensibilisierungsgruppe Eschweiler und Stars für Kids e.V. Echtz. Einzugsgebiet ist die StädteRegion, der Kreis Düren und der Kreis Heinsberg.

www.facebook.com/euregioaachenhilft

www.euregio-aachen-hilft.pro.ac

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