Kategorie-Archiv: Privates und persönliches

Haartransplantation in Istanbul Erfahrung

 

 

Haartransplantation in der Türkei

Immer öfter liest man von einer Haartransplantation, welche in der Türkei durchgeführt wird. Diverse Blogs berichten auch über ihre Erfahrungen. Doch wie kommt es, dass sich viele dazu entscheiden, ihre OP in der Türkei durchführen zu lassen?

Dieser Betrag soll für Aufklärung sorgen

1. Der Preis macht viel aus

Nicht viele Patienten haben die finanziellen Mittel, eine OP in Deutschland durchführen zu lassen. Die Kosten liegen hier bei 5000 € und mehr. Die Türkei hingegen wirbt mit 2000 € All Inclusive Angebote. Dies sorgt für eine steigende Attraktivität gegenüber Operationen in Deutschland.

2. Qualität meist gleich

Diverse Erfahrungsberichte erzählen ihre Geschichte. Diese Haartransplantation Erfahrung ist besonders wichtig für interessierende Betroffene, die mit dem Gedanken spielen, sich einer Haar OP in Istanbul unterziehen zu lassen. Der Grund ist relativ einfach zu erklären: Authentizität ist hier das Stichwort!

Das Netz ist voll von zahlreichen Anbietern, die um jeden Preis nach der Aufmerksamkeit von potentiellen Kunden buhlen. Umso wichtiger ist es, dass man auf Blogs zurückgreift, die tatsächlich mit Vorher-Nachher-Bilder für einen authentischen Bericht sorgen können.

Viele Blogs berichten von qualitativ hochwertige Arbeit. Auch deutsche Ärzte haben kaum etwas zu bemängeln, im Gegenteil: Viele Dermatologen betrachten die Arbeit der türkischen Kollegen als durchaus hochwertig.

Zurecht, dass die Türkei eine immer stärkere Präsenz in er Schönheitschirugie  gewinnt. Auch ist der Trend stark steigend. Von „getürkt“ kann hier kaum die Rede sein.

 

3. Auch nach Jahren zufrieden

Mittlerweile gibt es zahlreiche Patienten, deren OP schon einige Jahre zurück liegt. Doch beschweren tun sie nicht im Gegenteil. Auf diversen Blogs präsentieren sie ihre neue Haarpracht, die alles andere als künstlich wirkt.

Somit dürfte auch der letzte Zweifel aus dem Weg geräumt sein, die Türkei sei nicht gut genug für eine Haartransplantation.

 

Doch wie überall ist nicht die Qualität überall immer dieselbe. Zahlreiche Kliniken wirken mit verlockenden Angeboten, doch ihre Qualität ist wirklich fragwürdig. Daher gilt es, sich über die potentielle Klinik im Vorfeld ausgiebig zu informieren, so dass man vor einer negativen Überraschung geschützt ist.

Worauf sollte man achten?

Einige Tipps, worauf man achten sollte:

  • Wer ist der Arzt?
  • Gibt es Bewertungen zu dieser Klinik?
  • Gibt es einen Support?
  • Gibt es Erfahrungsberichte?

Mit diesen Fragen können Sie schon zahlreiche Klinken rausfiltern, um so die Gefahr eines Betruges drastisch zu reduzieren. Die Entscheidung liegt jedoch bei Ihnen, bei welcher Klinik sie sich für eine Haarverpflanzung entscheiden. Es gibt nicht den besten Anbieter. Immer mehr und mehr Kliniken glänzen durch ihre qualitativ hochwertige Arbeit.

Viel Erfolg für ihre Haartransplantation in der Türkei, sofern Sie sich dafür entscheiden sollten!

Wie man erfolgreich gegen den Strom schwimmen und gewinnen kann

erfolgreich werden

 

1. Konformismus – Das Gefängnis jeden Erfolgs

Nicht immer das zu tun, was die Mehrheit macht, ist schwer für uns Menschen.

Bereits von klein auf, bekommen wir beigebracht uns der Gesellschaft und unseren Menschen anzupassen aber nicht wie wir erfolgreich werden können. Erfolgreich werden erfordert  harte Disziplin.

Obendrauf beschränkt Konformismus es sich nicht bloß auf einen Bereich in unserem Leben. In fast jedem Lebensbereich gibt es eine Norm.

So müssen wir zum Beispiel:

  • – einen „sicheren“ Angestellten-Job finden
  • politisch korrekte Meinungen vertreten
  • die Büropolitik mitspielen
  • in der Schule das sagen, was der Lehrer erwartet
  •  um Spaß zu haben, das Gleiche wie andere machen (z. B. in den Club gehen)
  •  sesshaft werden und ein Haus kaufen
  • eine Lebensversicherung abschließen

Die Liste ließe sich beliebig lange fortführen. Wir stolpern im Alltag zuhauf über Themen in denen Anpassung die Norm ist.

Aber um erfolgreich zu werden und auch dauerhaft zu bleiben, müssen wir weiter denken. Und vor allen Dingen bedachter, raffinierter und effizienter Handeln.

Das alles jedoch erfordert den Mut sich der großen Mehrheit entgegenzustellen. Insbesondere dann, wenn alles scheinbar daraufhin deutet, dass wir falsch liegen und Mitmenschen uns runterziehen wollen.

In dieser schwierigen Phase dennoch Rückgrat zu zeigen, seine Meinung aufrichtig zu vertreten – dazu bedarf es einer gehörigen Portion Mut und Selbstvertrauen.

2. Prominente „Außenseiter“

Es lohnt sich der Masse die Stirn zu bieten. Das zeigen uns viele der außergewöhnlich erfolgreichen Menschen.

Niemand dachte beispielsweise, dass es möglich wäre, einen Computer in Handy-Form herzustellen und in großen Stil zu verkaufen. Jobs hielt an seiner Vision von einem Allround-Gerät fest und veröffentlichte das IPhone. Der Rest ist Geschichte.

Arnold Schwarzenegger wurde zuerst belächelt, als er Schauspieler werden wollte. Jeder dachte, dass ein Bodybuilder niemals in der Film-Branche erfolgreich sein könnte. Nichtsdestotrotz hat er es geschafft erfolgreich zu werden. Dabei prägte er den Satz: „Ich sage, breche die Regeln. Nicht das Gesetz, aber breche die Regeln“.

Denn die Regeln der Mehrheit zwingen dich, in deinem Korsett zu bleiben, dass andere Menschen für dich gestrickt haben.

Ein weiteres eindrucksvolles Beispiel ist Elon Musk, der Gründer von Paypal, SpaceX und Tesla. Vor noch zehn Jahren glaubte niemand an das Elektroauto und dessen Alltagstauglichkeit. Elon Musk hatte allen Widerständen zum Trotz seine Vision verinnerlicht. Und behielt Recht. Mittlerweile siehst du in fast jeder Stadt Elektroautos.

3. Was du daraus lernen kannst

Schauen wir uns alle diese erfolgreichen Menschen an, so finden wir immer wieder Beispiele, wie sie der Masse trotzten.

Wie haben sie das geschafft? Wie wird man erfolgreich? 

In erster Linie hatte jeder diese Personen schon von früh auf eine Vision seiner Bestimmung.

Diese Mission verleiht Halt in den schwierigen Zeiten.

Außerdem waren sie bereit, mehr zu arbeiten und mehr zu denken. Sie ließen sich nicht von dem konformen Gedanken eines „bequemen und sicheren Lebens“ einlullen. Sie wollten mehr von Leben.

Womit wir schon bei der letzten Gemeinsamkeit wären. Diese Menschen besaßen alle eine Risikobereitschaft. Natürlich mussten sie Rückschläge hinnehmen. Jobs wurde aus seiner eigenen Firma geschmissen, Schwarzeneggers erste Filme waren B-Movies und Musk hatte kaum Erfolg mit dem ersten Auto von Tesla.

Das entmutigte sie dennoch nicht.

Jeder Rückschlag machte sie stärker, zielstrebiger und risikofreudiger. Bis Sie mit ihren revolutionären Taten, Unternehmen und Produkten die Masse der Nein-Sager endlich widerlegten.

Es ist demanch sinnvoll, seine Entscheidungen gegen die Masse zu verteidigen. Erfolgreich sein, hängt nämlich maßgeblich davon ab: Anders sein.

Schwitzende Menschen sind so eklig

Es ist Sommer. Es war an einem Dienstag nach der Uni. Ich laufe ganz entspannt zur Haltestelle der RWTH und warte wie so zahlreiche anderen Studenten auf den Bus, der meistens zu spät kommt.

Das Schlimme an so einem heißen Tag ist, dass Leute regelrecht Stinken. Sie schwitzen ohne Ende und es müffelt dann immer so streng.. Ich schwitze selbst extrem viel aber habe mir schon früh ein Antittanspirant besorgt. Neulich als es alle ging, bin ich auf einen Blog gegen starkes Schwitzen gestoßen und habe mir dort eins nachbestellt.

Ganz einfach und ohne Probleme. Ich frage mich dann jedes mal

Was ist bitte so schwer daran, ein Deo zu benutzen, wenn man stinkt?

Das Schlimme ist dann noch, dass sich genau diese streng riechenden Studis neben mich im Bus setzen müssen. Das war schon so unfassbar nervig. Ich wusste ganz genau, dass das die härtesten 20 Minuten meines Lebens sein werden..

Aber irgenwie musste ich es überleben. Also einfach probiert die Nase zuzuhalten..

Kauft euch ein Antitranspirant gegen Schwitzen Leute

Hoffe, dass das hier jemand liest!! Das ist unfassbar. Ihr wollt doch auch schließlich mal jemanden kennen lernen. Wie kann man sich dann so gehen lassen. Körperhygiene ist doch super wichtig, oder nicht??

Ich kann es einfach nicht nachvollziehen. Egal ob Sommer oder Winter. Man sollte einfach immer gut riechen. Ist doch schlimm. Wenn ich mir vorstelle, dass jemand meinen Achselschweiß riechen würde… Gott wie peinlich.. Darauf würde ich niemals klar kommen..

Naja hoffentlich ändert sich das mal und bald wird nicht mehr nur der doofe Fitness-Trend betrieben, sondern auch endlich mal der Hygiene-Trend! Darauf warte ich schon die ganze Zeit. Einfach frisch und angenehm riechen. Was ist bitte so schwer daran.. Ich kann es nicht begreifen.

 

Achja, für all jende, die ein starkes Deo suchen. Schaut hier auf den Blog gegen starkes Schwitzen. Ist bestimmt für den Ein oder Anderen was dabei.

 

 

Advent bei den Eifeltrollen 6.Dezember

6.Dezember
Ein lautes Poltern im Hausflur weckte Ole unsanft aus seinen Träumen von Englein und ihren Flügen rund ums Haus. Er rieb sich verschlafen seine Knopfäuglein und stieg aus dem Bett. Egal was Oma da gerade tat, es war laut und gefiel ihm nicht. Da fiel ihm ein, welcher Tag heute war und seine Laune stieg ein wenig. Sollte Oma doch poltern um rumoren, wie sie wollte. Er jedenfalls würde jetzt erst einmal seinen Strumpf öffnen gehen. Auf der Treppe blieb er verdutzt stehen.

Da lag doch tatsächlich eine riesige Mandarine unten an der letzten Stufe im Flur. Was soll das denn nun wieder? Schoss es ihm durch den Kopf. Er suchte nach der Nummer 6 und fand sie ganz unten als letzten Strumpf am Geländer. Als er hinein griff, fühlte er nur Papier. „Nicht schon wieder ein Zettel!“ dachte er ein wenig genervt und zog das Papier hervor. Tatsächlich! Noch ein Brief von den Englein. Er plumpste mit dem Po auf die unterste Stufe und saß dann ratlos da mit dem Zettel in der Hand. Lesen am frühen Morgen ohne Kaffee mögen Trolle nicht sonderlich, aber es nützte ja nichts. Er musste ja, wenn er wissen wollte, was darauf geschrieben war.
Lieber Ole
Die Mandarine hat leider nicht in die Socke gepasst, mussten sie leider mitten in dein Wohnzimmer legen.
Liebe Grüße

Die Adventsenglein
Aha! Die Mandarine gehörte also ganz alleine ihm. Das gefiel ihm. Er rollte sie in seine Küche und stellte dann fest, dass sie nicht in den Obstkorb passte. Nun ja, er würde sie sowieso heute Abend mit seinen Freunden, den beiden Enkeln von Opa und Oma verputzen. Da machte es sicher nichts aus, wenn sie bis dahin einfach so in seiner Küche auf dem Boden liegen blieb.

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Sein Magen knurrte und ihm fiel ein, dass er noch kein Frühstück gehabt hatte. Er machte sich also auf den Weg in Omas Küche, um das zu ändern. Im Türrahmen blieb er wie angewurzelt stehen. Der Nikolaus war schon da! Er stand am Küchenfenster und winkte mit einer Kerze. „ Oma!“ war das einzige, was er hervorbrachte und das ein wenig zu laut, wie ihm schien. Oma hatte vor lauter Schreck ihre Kaffeetasse fallen gelassen und nun war da eine riesige Pfütze auf dem Küchentisch. „ Nun sieh dir mal an, was du angerichtet hast“, schimpfte Oma und holte einen Lappen um die Ferkelei zu beseitigen. „Entschuldige, tut mir leid!“ Ole stand noch immer im Türrahmen und starrte den Nikolaus an. „Hinter dir! Oma! Da steht er! Der Nikolaus!“ Ganze Sätze konnte er vor lauter Aufregung immer noch nicht hervorbringen. Oma lachte. „Ole, du bist und bleibst ein Angsthase. Dieser Nikolaus dort am Fenster ist meine Dekoration zu seinem Empfang heute Abend. Er muss doch wissen, in welchem Haus wir auf ihn warten.“ „Nicht echt? Dekoration? Angsthase? Ich?“ Ole riss die Augen noch weiter auf als ohnehin schon geschehen. „Ich glaube, ich brauch einen Kaffee, liebste Oma.“ So langsam ging es wieder ein wenig besser mit dem Reden. Vorsichtig näherte er sich dem Fenster. „Ah, jetzt sehe ich es. Da ist ja ein Kabel dran. Elektrisch ist der Kerl also, “ grinste er und kletterte aufs Fensterbrett, um ihn näher zu betrachten.

 

DSCN7829Oma goss ihm seinen Kaffee ein und schmierte ihm sein Frühstücksbrot. Der Kaffeeduft lockte ihn vom Fensterbrett herunter und er kletterte geschwind auf den Küchentisch. Kauend und schluckend saß er dort und man konnte sehen, wie ihm viele Fragen durch den Kopf gingen. Als sein Marmeladenbrot aufgegessen war, konnte er sich nicht mehr zurückhalten. „Oma, sag mir doch bitte, was heute Morgen so laut gerumpelt hat im Flur. Und dann muss ich noch wissen, wann der Nikolaus kommt und ob er mir auch etwas mitbringt.“ „Oha“, lachte Oma, „Das sind Fragen, die ich nicht alle beantworten kann. Gerumpelt habe ich heute Morgen. Mir ist der Karton mit dem Nikolaus die Treppe herunter gepurzelt, als ich ihn vom Dachboden geholt habe. Wann der Nikolaus kommt, weiß niemand so genau. Sein Eselchen trägt eine kleine Glocke um den Hals gebunden und man hört es schon von Weitem. Ob er dir etwas mitbringt, hängt davon ab, ob du übers Jahr nicht zu viel Unfug gemacht hast.“
„Oma, Trolle müssen Unfug machen! So ist es seit ewigen Zeiten. Da werde ich wohl nichts kriegen vom Nikolaus. Wie schade!“ Er senkte traurig den Kopf und Oma strich ihm zart über seine wirren Locken. „Nicht traurig sein, mein kleiner Freund“, sagte sie liebevoll. „Der Nikolaus wird sicher unterscheiden können zwischen harmlosem Trollunfug und wirklich schlimmen Sachen. Warten wir es doch einfach einmal ab. Es dauert ja nicht mehr so lange bis es dunkel wird und er seine Reise beginnen kann.“ „Komm, lass und einmal schauen, ob wir nicht deinen Wunschzettel auf besonders schönes Papier schreiben können. So etwas erfreut den Nikolaus immer sehr.“ Die beiden kramten eifrig in Omas Schreibtischschublade herum, bis Ole rief: „Dieses da! Das mit den Englein drauf. So ein schönes Briefpapier hab ich noch nie gesehen. Das möchte ich bitte nehmen.“ Oma zog den Briefbogen hervor und schnitt die Ecke mit dem Englein oben links mit der Schere sauber aus. Dann reichte sie Ole den kleinen Briefbogen und meinte: „Kleine Leute, kleiner Briefbogen.“ Dabei zwinkerte sie ihm zu und gab ihm ein Stückchen einer Bleistiftmine, die sie gerade in der Schublade entdeckt hatte. „Damit sollte es gehen“, meinte sie und er nickte zustimmend. Nachdenklich stützte er seinen Kopf in die Hand und überlegte, wie man wohl einen solchen Wunschzettel schreiben muss.
Oma ließ ihn alleine und wuselte wieder im Haus herum. Ein wenig Vorbereitung war ja nötig, wenn solch hoher Besuch erwartet wurde. Immer, wenn sie an der Küche vorbei kam, warf sie einen Blick auf Ole, der fleißig Buchstaben malte auf seinen kleinen Wunschzettel.

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Kurz bevor es dunkel wurde, war er endlich zufrieden mit seinem Werk und rief: „Fertig! Können wir den Brief jetzt abschicken?“ Oma kam in die Küche und nahm den Brief in die Hand. „Soso, alles in Dänisch. Na, dann wollen wir mal hoffen, dass du nicht zu spät dran bist. Es wird ja gleich schon dunkel.“ Sie reichte ihm zwei Zuckerklümpchen und ging mit ihm nach draußen ans Fensterbrett des Küchenfensters. Dort legten sie den Brief und die Klümpchen ab und beeilten sich, wieder ins Haus zu kommen. Die Englein sollten ja schließlich den Wunschzettel noch heute abholen und durften dabei nicht gesehen oder gestört werden.

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Oma setzte den Wasserkessel aufs Herdfeuer und füllte in einen großen Topf Milch und Kakaopulver. Heißer Kakao für die Enkel und Tee für die Erwachsenen gehört einfach zum Nikolausabend im Advent, fand sie. Es klingelte an der Haustüre und kurz darauf stürmten ihre Enkelsöhne herein. „Ole, heute ist Nikolaustag“, rief der Große und der Kleinere nickte dazu. „Weiß ich schon“ kam es von ihm zurück. „Ist der wirklich so nett, wie Oma sagt?“ Beide riefe wie aus einem Mund: „Na klar, der bringt doch Geschenke, der muss nett sein!“ Oma füllte Kakao und Tee in hübsche Kannen und trug sie ins Wohnzimmer. Dann schaute sie bedeutungsvoll in die runde und sagt: „ Lasst uns lieber ins Wohnzimmer gehen und dort warten, sonst denkt der Nikolaus, wir seien noch nicht bereit für seinen Besuch, wen er durchs Fenster schaut.“ Einer nach dem anderen stand auf und ging hinüber in die Stube. Ole ritt auf Omas Schulter, weil sie in beiden Händen einen Teller mit Hefegebäck trug. Kaum hatten alle einen Platz gefunden, da erklang ein leises Läuten auf der Straße. Oma eilte zur Tür und als sie wieder herein kam, stapfte der Nikolaus auch schon hinter ihr in die Stube. „Guten Abend alle beisammen.“ Sagte er mit freundlicher Stimme. „Guten Abend lieber Nikolaus!“ riefen alle gleichzeitig und man sah, das sie sich freuten, in zu sehen. Er schaute fragend in die Runde: „Könnt ihr denn auch ein Liedchen singen über den Nikolaus?“ Oma bot ihm ihren Vorlesesessel an und er nahm gerne dort Platz. Dann sangen alle gemeinsam: Lasst uns froh und munter sein- und ein Lächeln ging über sein Gesicht. Als das Lied verklungen war, nahm er sein goldenes Buch in die Hand, rückte seine Brille zurecht und blätterte darin herum. „Aha, soso, naja, hmmm- nun gut“, erklang es in die gespannte Stille hinein. Dann rief er einen nach dem anderen auf, bat ihn zu sich und sprach ruhig aber ernst über die Dinge, die er in seinem Buch lesen musste über denjenigen. Bei einigen musste er ein wenig ernster sprechen und von dem ein oder anderen forderte er auch das Versprechen, dass sich da so einiges ändere bis zum nächsten Nikolausabend. Ole saß ganz still und klein auf der Sofalehne und wartet gespannt darauf, dass auch er aufgerufen wurde. Da erklang auch schon die Stimme des Nikolaus: „Gibt es hier denn auch einen Ole Nisser aus Dänemark? Den möchte ich auch gerne kennen lernen.“ Zögernd ging Ole über die Sofalehne auf ihn zu und meldete sich mit ein wenig zu leiser Stimme: „Das bin ich Herr Nikolaus.“ Der Nikolaus schaute sich suchend um und kniff hinter seiner Brille die Augen ein wenig zusammen, um besser sehen zu können. „Hier bin ich, auf der Sofalehne, gleich neben Oma“, meldete Ole sich schon ein wenig mutiger. „Ah, ein Wichtel bist du also“, kam es vom Nikolaus und schon war es passiert: „Wichtel? Ich ein Wichtel? Na hör mal, siehst du denn nicht, dass ich ein Troll bin?“ Ole vergaß alle Vorsicht und stemmte die Hände in die Hüften. Oma war entsetzt über sein vorlautes Benehmen, aber der Nikolaus schmunzelte in seinen weißen Bart hinein. „Oh entschuldige, lieber Ole. Meine Augen sind nicht mehr die Besten, ich habe es nicht gleich gesehen. Na dann komm mal her, kleiner Mann.“ Er streckte die Hand aus und griff nach ihm. Ole bewunderte den riesigen Klunkerstein auf seinem Ring und vergaß, dass er eben noch ein wenig Angst gehabt hatte. St. Nikolaus hob ihn hoch und betrachtete ihn über seine Brille hinweg. „Du bist also der mit dem schönen Wunschzettel in allerletzte Minute? Das war ganz schön schwierig, bis ich ihn gelesen hatte. Winzig klein und auch noch in Dänisch. Glücklicherweise arbeiten im Weihnachtshimmel auch einige Julenisser und einer von ihnen hat mir deinen Wunsch übersetzt. Meinst du denn, dass du brav genug warst für ein Geschenk vom Nikolaus?“ Ole wurde in seiner Hand ganz klein. Noch kleiner, als er ohnehin schon ist. „Ich weiß nicht. Bin schon manchmal zu vorlaut und unordentlich.“ murmelte er leise und der Nikolaus schmunzelte in seinen Bart. „Na, wenn du das ja weißt, dann versprich mir, dass sich das bessert bis wir uns nächstes Jahr wieder begegnen.“ Ole nickte heftig und fühlte sich sichtlich unwohl. Da griff der Nikolaus in den großen Sack, den er vorhin neben den Sessel gestellt hatte und zog ein kleines Päckchen hervor. „Hier“, sagte er freundlich, „ich hoffe, es ist das Richtige, “ und reichte Ole das Geschenk. Dann zog er weitere Päckchen und Pakete aus dem Sack hervor und verteilte sie rundherum. Als er fertig war, verabschiedete er sich und bat um ein weiteres Lied zum Abschied. Alle gemeinsam sangen sie eine weitere Strophe des Liedes: Lasst uns froh und munter sein…..während er von Oma zur Tür begleitet wurde. Dort überreichte Oma ihm ein Büschel Heu für sein Eselchen und wünschte ihm einen guten Weg durch die Eifel. Als sie zurück ins Wohnzimmer kam, meinte sie, „Nun, dann wollen wir doch mal nachschauen, ob unsere Wünsche erfüllt wurden.“ Alle packten ihre Geschenke aus. Alle, bis auf einen. Ole saß still und staunend vor seinem Päckchen und murmelte: „Diese Eifel….jeden Tag eine Überraschung…..ich kann es nicht glauben!“

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Doch dann öffnete er sein Geschenk doch und rief: „Oma, es hat geklappt!“ Vor ihm stand ein wunderschöner Schlitten, nun musste es nur noch anfangen zu Schneien. Er schaute zum Fenster und glaubte nicht, was er da sah: Dicke Flocken fielen vom Himmel… Auch dieser Wunsch war also in Erfüllung gegangen.

http://www.euregio-aachen.de/advent-bei-den-eifeltrollen-6-dezember/

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Text und Bild: Rita Mahlberg

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Ausbildung beim Sicherheitsdienst Köln

Als Aachener beim Sicherheitsdienst Köln zu arbeiten ist wie in Düsseldorf ein Kölsch zu bestellen. Der gebürtige Aachener Stefan (Name geändert) kann trotzdem nur Gutes von seiner Ausbildung beim Sicherheitsdienstleister berichten. Denn während seiner rigiden Ausbildung in Köln hat er nicht nur gelernt mit der Waffe umzugehen.

Heutige Sicherheitsunternehmen setzen immer mehr auf Bildung. Mit der körperlichen Fitness ist die cognitive Ausstattung ein unbedingtes Muss. Dazu gehört beim Sicherheitsdienst Köln die Ausbildung in Fremdsprachen und die Konzeption von Personenschutz, Objektschutz oder Eventschutz, so Stefan.

Körperliche Belastbarkeit

Konditionstraining durch Krafttraining oder auch die Förderung von Geschicklichkeit bzw. Koordination stehen an der Tagesordnung uns sind keine Seltenheit. Körperliche Fitness steigert die Stress – Resistenz sowie die gesundheitliche Widerstandsfähigkeit gegenüber äußeren Einflüssen. Teilweise finanzieren Sicherheitsdienste Kampfsportkurse, die über die übliche Kampfsportausbildung hinausgehen wie etwa Nin-Jitsu. Somit kann gesagt werden, dass die körperliche Fitness eine Balance zwischen Kraft, Ausdauer und Kampfsport anstrebt.

Psycho-cognitive Eigenschaften

Was sind denn bitteschön Psycho-cognitive Fähigkeiten, dachte sich auch Stefan. Bei diesen Eigenschaften handelt es sich um mentale Fähigkeiten die Provokationen des Gegenübers zu widerstehen. Was vorher den  Weiterbildungskursen vorbehalten war, übernehmen jetzt auch hauseigene Deeskalations – Trainer, die die Auszubildenden in kleinen Seminaren trainieren und mit solchen Themen konfrontieren. Ferner ist Mediation bzw. Konfliktmanagement großes Thema, das regelmäßig ausgearbeitet wird.

In seiner Ausbildung hat er viel über Gefahrensituationen und Sicherheitskonzepte gelernt. Vor allem interessierte ihn das Fach Soziologie und Psychologie, das ihn viel über das Verhältnis von Mensch und Gruppe aufzuzeigen vermochte.

Insgesamt eine spannende Ausbildung, sofern der jeweilige Sicherheitsdienst eine einschlägige Ausbildung anbietet, für jedermann, der mehr als nur an Schutz und Überwachung interessiert ist, so Stefans Fazit.

Es geht auch anders

Weiberfastnacht 2011-verrückte Kostüme

Glitzerkostüm

Weiberfastnacht in Köln 2011 gegen Frühmittag begegnete man schon den einen oder anderen skurril gekleideten Jecken.

Links ein gut gelaunter Unbekannter, der sich von mir hat-netterweise- fotografieren lassen.

Das Karnevalskostüm gibt es nirgendwo zu kaufen, denn er hat mir verwsichert, dass er es selbst konzipiert und zusammengetackert hat. Und zwar besteht es aus Tausenden von blauen und silbernen Alu-Schnipseln akribisch zu diesem alienähnlichen Kostüm zusammenkomponiert.

Mal was anderes, wenn man bedenkt wie viele Narren und Jecken sich zum Fasching eine Karnevals-Verkleidung bestellen. Indianerkostüme oder Clownskostüme waren an diesem Tag eher eine Seltenheit.

Ein Geheimtipp, wo  man eine große Auswahl an Kostümen hat, ist der Stekarneval Online-Shop in der Nähe von Köln.

Aber man sollte seiner Fantasie freien Lauf lassen, dann kommt man auf solche genialen Kostümideen wie eben diese links im Bild. Es geht auch anders.

Bis bald!

OMA ULLA WIRD VERMISST

VERMISST

Seit dem 3. September 16.30 Uhr wird die 81-jährige Frau Ursel Gertrud DOMINIK aus einer Seniorenresidenz in Aachen-Hanbruch vermisst. Sie ist an Demenz erkrankt, orientierungslos und bezüglich der abgekühlten Witterungslage zu dünn bekleidet. Die bisherigen Suchmaßnahmen verliefen erfolglos.

Personenbeschreibung: Etwa 170 cm groß, 81 kg schwer, kräftige Statur, grau/weiße kurze Haare, trug eine braune Hose mit Gummizug, ein beige farbiges Sweatshirt mit langen Armen, weiße Schuhe mit Absatz, ein Hörgerät am rechten Ohr und in der Kleidung ist ihr Name verzeichnet.

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sie als hilflose Person angetroffen wird. Bei Antreffen oder Hinweisen zum Aufenthaltsort bittet die Aachener Polizei um eine Mitteilung, Tel. 0241/ 9577- 31201 oder 0241/9577- 34250.