Archiv für den Monat: Juni 2017

Wie man erfolgreich gegen den Strom schwimmen und gewinnen kann

erfolgreich werden

 

1. Konformismus – Das Gefängnis jeden Erfolgs

Nicht immer das zu tun, was die Mehrheit macht, ist schwer für uns Menschen.

Bereits von klein auf, bekommen wir beigebracht uns der Gesellschaft und unseren Menschen anzupassen aber nicht wie wir erfolgreich werden können. Erfolgreich werden erfordert  harte Disziplin.

Obendrauf beschränkt Konformismus es sich nicht bloß auf einen Bereich in unserem Leben. In fast jedem Lebensbereich gibt es eine Norm.

So müssen wir zum Beispiel:

  • – einen „sicheren“ Angestellten-Job finden
  • politisch korrekte Meinungen vertreten
  • die Büropolitik mitspielen
  • in der Schule das sagen, was der Lehrer erwartet
  •  um Spaß zu haben, das Gleiche wie andere machen (z. B. in den Club gehen)
  •  sesshaft werden und ein Haus kaufen
  • eine Lebensversicherung abschließen

Die Liste ließe sich beliebig lange fortführen. Wir stolpern im Alltag zuhauf über Themen in denen Anpassung die Norm ist.

Aber um erfolgreich zu werden und auch dauerhaft zu bleiben, müssen wir weiter denken. Und vor allen Dingen bedachter, raffinierter und effizienter Handeln.

Das alles jedoch erfordert den Mut sich der großen Mehrheit entgegenzustellen. Insbesondere dann, wenn alles scheinbar daraufhin deutet, dass wir falsch liegen und Mitmenschen uns runterziehen wollen.

In dieser schwierigen Phase dennoch Rückgrat zu zeigen, seine Meinung aufrichtig zu vertreten – dazu bedarf es einer gehörigen Portion Mut und Selbstvertrauen.

2. Prominente „Außenseiter“

Es lohnt sich der Masse die Stirn zu bieten. Das zeigen uns viele der außergewöhnlich erfolgreichen Menschen.

Niemand dachte beispielsweise, dass es möglich wäre, einen Computer in Handy-Form herzustellen und in großen Stil zu verkaufen. Jobs hielt an seiner Vision von einem Allround-Gerät fest und veröffentlichte das IPhone. Der Rest ist Geschichte.

Arnold Schwarzenegger wurde zuerst belächelt, als er Schauspieler werden wollte. Jeder dachte, dass ein Bodybuilder niemals in der Film-Branche erfolgreich sein könnte. Nichtsdestotrotz hat er es geschafft erfolgreich zu werden. Dabei prägte er den Satz: „Ich sage, breche die Regeln. Nicht das Gesetz, aber breche die Regeln“.

Denn die Regeln der Mehrheit zwingen dich, in deinem Korsett zu bleiben, dass andere Menschen für dich gestrickt haben.

Ein weiteres eindrucksvolles Beispiel ist Elon Musk, der Gründer von Paypal, SpaceX und Tesla. Vor noch zehn Jahren glaubte niemand an das Elektroauto und dessen Alltagstauglichkeit. Elon Musk hatte allen Widerständen zum Trotz seine Vision verinnerlicht. Und behielt Recht. Mittlerweile siehst du in fast jeder Stadt Elektroautos.

3. Was du daraus lernen kannst

Schauen wir uns alle diese erfolgreichen Menschen an, so finden wir immer wieder Beispiele, wie sie der Masse trotzten.

Wie haben sie das geschafft? Wie wird man erfolgreich? 

In erster Linie hatte jeder diese Personen schon von früh auf eine Vision seiner Bestimmung.

Diese Mission verleiht Halt in den schwierigen Zeiten.

Außerdem waren sie bereit, mehr zu arbeiten und mehr zu denken. Sie ließen sich nicht von dem konformen Gedanken eines „bequemen und sicheren Lebens“ einlullen. Sie wollten mehr von Leben.

Womit wir schon bei der letzten Gemeinsamkeit wären. Diese Menschen besaßen alle eine Risikobereitschaft. Natürlich mussten sie Rückschläge hinnehmen. Jobs wurde aus seiner eigenen Firma geschmissen, Schwarzeneggers erste Filme waren B-Movies und Musk hatte kaum Erfolg mit dem ersten Auto von Tesla.

Das entmutigte sie dennoch nicht.

Jeder Rückschlag machte sie stärker, zielstrebiger und risikofreudiger. Bis Sie mit ihren revolutionären Taten, Unternehmen und Produkten die Masse der Nein-Sager endlich widerlegten.

Es ist demanch sinnvoll, seine Entscheidungen gegen die Masse zu verteidigen. Erfolgreich sein, hängt nämlich maßgeblich davon ab: Anders sein.

„Euregio-Aachen hilft“ bei „Mokli“ aufgenommen

„Euregio-Aachen hilft“ bei der vom Bundesfamilienministerium ausgezeichneten Hilfe-App „Mokli“ für Straßenkinder gelistet.
 
Erst vor wenigen Tagen haben sich im brandenburgischen Jamlitz 100 auf der Straße lebenden Kinder und Jugendliche zur „Konferenz der Straßenkinder“ getroffen. (Euregio-Aachen berichtete) http://euregio-aachen.de/tapp/index/91958?M=59213663
 
Da rund 37.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland auf der Straße leben. Sie sind obdachlos und durch das soziale System gefallen. Eine Lobby in Politik, Verwaltung und Wirtschaft haben sie nicht.
 
Die Kinder und Jugendlichen erarbeiteten auf der „Konferenz der Straßenkinder“ Forderungen an die Bundesregierung, um Hürden bei Behörden für Straßenkinder zu verringern bzw. abzuschaffen.
 
Es muss für Kinder und Jugendliche die obdachlos sind, weil sie daheim vor Drogensucht, physische und psychische Gewalt geflohen sind, einfacher sein ein eigenes Appartement/Wohnung zu erhalten. Auch die Unterbringung für psychisch geschädigte Kinder und Jugendliche in Betreuungseinrichtungen muss dringend erhöht werden.
 
Es muss aber auch Alternativen geben. Denn nicht jedes Kind, jeder Heranwachsende traut den Behörden noch. Da diese häufig dafür sorgten, dass anstatt Hilfe eine Odyssee durch Pflegefamilien und Heimen begann. In denen es den Kids und Jugendlichen auch häufig nicht gut ergangen ist.
Krankheiten, wie AHDH, werden auf Grund fehlender Qualifikation häufig von Erziehern, Pädagogen und Sozialarbeitern nicht erkannt. Obwohl die Krankheit durch die WHO und GKV anerkannt und Therapien zertifiziert sind und durch die Krankenkassen übernommen werden, behaupten viele Mitarbeiter von Behörden, dass es diese Krankheit nicht gibt. Und erwarten von den Kindern und Jugendlichen eine Anpassung, die diese auf Grund der Störung im synaptischen Spalt im Gehirn, wo die Botenstoffe gebildet werden, überhaupt nicht leisten können.
 
Schulverweigerung, Gewaltausbrüche und Drogensucht sind häufig nur die Folgen von unbehandeltem ADHS. Viele Jugendliche in Jugendhaftanstalten leiden ebenfalls an dieser neuro-biologischen Störung und erhalten nicht die notwendige Therapie. Stattdessen werden sie eingesperrt „verwahrt“ und kommen in den Jugendhaftanstalten erst recht mit Kriminellen in Kontakt.
Wichtige Jahre, in denen eine Therapie erfolgreich hätte stattfinden können, sind verloren und es haben sich dafür Verhaltensmuster eingeprägt, die für die Kids erstmal keinen positiven weiteren Lebensverlauf versprechen.
 
Aber auch andere Gründe führen dazu, dass Kinder- und Jugendliche den Weg auf die Straße wählen.
 
Mit Unterstützung des Berliner Jugendhilfevereins KARUNA Zukunft für Kinder und Jugendliche in Not International e.V. sowie der KARUNA Sozialgenossenschaft mit Familiensinn eG in Kooperation mit Google Germany GmbH, Ashoka Deutschland gGmbH und ubilabs GmbH, gefördert vom Familienministerium wurde für obdachlose und gefährdete Kids die Plattform Mokli geschaffen.
 
Namensgeber ist die Waltdisney-Figur „Mokli“, der alleine im Dschungel überleben muss. Unter www.mokli-help.de und auch als App für IOS und Android unter Mokli Help finden betroffene Kinder und Jugendliche eine App die Telefonnummern von Anlaufstellen nennt, unter denen die Kids schnell und unbürokratisch Hilfe erhalten.
 
„Euregio-Aachen hilft“ gehört seit dem „Kongress der Straßenkids“ auch dazu und ist in der Euregio eine von insgesamt 2 offiziellen, von der Landesregierung NRW anerkannten Non-Profit-Netzwerken, die obdachlosen Kinder- und Jungendlichen mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Mit wenigen Klicks finden die Kids von Schlafplätzen bis hin zu Essensausgaben und Ärzten, die auch nicht versicherte Straßenkinder behandeln. „Euregio-Aachen hilft“ ist jetzt als Erstberatungs- und mobile Anlaufstelle“ gelistet. Telefonisch können die Kids sich melden und es wird mit ihnen ein Termin dort gemacht, wo sie sich aufhalten. Nach einem Erstgespräch werden die primären Bedürfnisse gedeckt, heißt Schlafplatz und Essen. In weiteren Gesprächen wird gesehen, ob die Kinder ärztliche Hilfe bedürfen und bereit sind in Begleitung Behörden zur Hilfe aufzusuchen. Es werden Rechtsanwälte zur Seite gestellt, wie auch die gesetzliche Betreuung geregelt, damit diese nicht zwingend ans Jugendamt fällt.
 
„Euregio-Aachen hilft“ ist ein Netzwerk von Ehrenamtlern, die sich zum Ziel gesetzt haben, Menschen in Not unbürokratisch und zeitnah zu helfen.
„Euregio-Aachen hilft“ hat großen Respekt vor Organisationen die sich weltweit für Menschen in Not einsetzen. Doch die Zielgruppe von „Euregio-Aachen hilft“ sind Menschen in der Region. Da auch hier Menschen hungern, von Obdachlosigkeit bedroht, in einem sehr schlechten gesundheitlichen Zustand sind, dringend ärztliche Behandlung, Therapien und sogar Operationen benötigen, nicht krankenversichert sind, am gesellschaftlichen Leben nicht teilnehmen können, sich keine Bildung leisten können und traumatisiert sind.
 
Zukünftig finden Straßenkinder durch „Euregio-Aachen hilft“ auch in der StädteRegion Aachen unbürokratisch und unmittelbar Hilfe.
 
Weite Infos zur Straßenkinder-App gibt es hier:
https://mokli-help.de/#/

Schwitzende Menschen sind so eklig

Es ist Sommer. Es war an einem Dienstag nach der Uni. Ich laufe ganz entspannt zur Haltestelle der RWTH und warte wie so zahlreiche anderen Studenten auf den Bus, der meistens zu spät kommt.

Das Schlimme an so einem heißen Tag ist, dass Leute regelrecht Stinken. Sie schwitzen ohne Ende und es müffelt dann immer so streng.. Ich schwitze selbst extrem viel aber habe mir schon früh ein Antittanspirant besorgt. Neulich als es alle ging, bin ich auf einen Blog gegen starkes Schwitzen gestoßen und habe mir dort eins nachbestellt.

Ganz einfach und ohne Probleme. Ich frage mich dann jedes mal

Was ist bitte so schwer daran, ein Deo zu benutzen, wenn man stinkt?

Das Schlimme ist dann noch, dass sich genau diese streng riechenden Studis neben mich im Bus setzen müssen. Das war schon so unfassbar nervig. Ich wusste ganz genau, dass das die härtesten 20 Minuten meines Lebens sein werden..

Aber irgenwie musste ich es überleben. Also einfach probiert die Nase zuzuhalten..

Kauft euch ein Antitranspirant gegen Schwitzen Leute

Hoffe, dass das hier jemand liest!! Das ist unfassbar. Ihr wollt doch auch schließlich mal jemanden kennen lernen. Wie kann man sich dann so gehen lassen. Körperhygiene ist doch super wichtig, oder nicht??

Ich kann es einfach nicht nachvollziehen. Egal ob Sommer oder Winter. Man sollte einfach immer gut riechen. Ist doch schlimm. Wenn ich mir vorstelle, dass jemand meinen Achselschweiß riechen würde… Gott wie peinlich.. Darauf würde ich niemals klar kommen..

Naja hoffentlich ändert sich das mal und bald wird nicht mehr nur der doofe Fitness-Trend betrieben, sondern auch endlich mal der Hygiene-Trend! Darauf warte ich schon die ganze Zeit. Einfach frisch und angenehm riechen. Was ist bitte so schwer daran.. Ich kann es nicht begreifen.

 

Achja, für all jende, die ein starkes Deo suchen. Schaut hier auf den Blog gegen starkes Schwitzen. Ist bestimmt für den Ein oder Anderen was dabei.