Archiv für den Monat: Februar 2013

Deutsche Kolonialzeit und Rassismus

Das Rassismus in unserem Land immer noch ein Thema ist, sieht man nicht nur im Brauchtum. Doch nicht nur DDR-Diktatur oder die Nazizeit sind Schreckensepochen des offenen Rassismus. Kaum beachtet bisher die deutsche Kolonialzeit.

Bis zum 05. April kann man in der Peterstraße 19, in den Räumen der Aachener VHS in der 1. Etage die Ausstellung besichtigen. Schulgruppen erhalten nach einer Anmeldung eine kostenlose Führung. Prof. Dr. Marianne Bechhaus-Gerst von der Universität Köln, die für die Ausstellung verantwortlich ist. zeigt auf wie eng viele Menschen der damaligen Kleinstadt Aachen vom Kolonialismus profitierten.

Njiabi Bolla-Bong arbeitet im Pädagogischen Zentrum Aachen. Für Sie ist die Ausstellung ein wichtiger Schritt zur Aufklärung und Rassismus endlich aus den Köpfen der Menschen zu bekommen.

Nur wer seine eigene Vergangenheit reflektiert, kann aus dieser lernen und Fehler für die Zukunft vermeiden.

Weitere Informationen gibt es hier:

© Volkshochschule Aachen

Peterstraße 21-25   •    D-52062 Aachen   •    Tel. 0241 4792-0   •    Fax 0241 406023   •    vhs@mail.aachen.de

Hoster Hof Ausstellungsort für Marina Hermann

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Künstlerin Marina Hermann

Marina Hermann wird vom 24.02 bis 17.03.2013 im Hoster Hof, Unterbruch, durch den Kusntverein Region Heinsberg mit ihren Arbeiten Visual Strucutres präsentiert.

Sie verbindet Bildausschnitte mit hoher Abstraktheit sowie parzeller Darstellung von Pflanzen und Architektur. Struktur, Konstruktion und Farbe verbinden sich miteinander. Die am Computer bearbeiten Fotografien sowie die malerischen Arbeiten stehen gleichbereichtigt nebeneinander..

Am 24.02.2013 findet um 11.30 Uhr die  Vernissage statt. Und bis Ausstellungsende kann man samstags von  15 bis 18 Uhr sowe sonntags von 11 bis 17 Uhr die Werke besichtigen.

Weitere geplante Ausstellungen des Kunstvereins Heinsberg sind:

 

28. April bis 19. Mai: Jaana ­Caspary (Plastik/Fotografie).

6. April (15 bis 18 Uhr) sowie 7. April (11 bis 17 Uhr): Kunstverkauf auf dem Horster Hof (Arbeiten, Editionen und Kataloge).

23. Juni bis 14. Juli: Anja Bayerwaltes (Malerei).

8. bis 29. September: Axel Brandt (Malerei) mit dem Sommerfest des Kunstvereuns zur Vernissage.

27. Oktober bis 17. November: Peter Nikolaus Heikenwälder (Malerei)

„HaWeBe” stellt im „einmalich“ aus

Quelle: Hans Werner Berretz

Corpywrite Hans Werner Berretz

„HaWeBe” ist in den Künstlerkreisen längst ein feststehender Begriff. Sonntag, 24. Februar, um 11 Uhr beginnt die Vernissage in den Räumen der Roetgener Galerie „einmalich“. Greppstraße 35a, Roetgen. Die Einfürung hält Bernd Hänschke.

Seine Bildersprache ist einzigartig und zu seinem Markenzeichen geworden. Der von Tönen getragenen Malerei liegen oft Partituren namhafter Komponisten zu Grunde. Namen wie  Kurt Masur, Karlheinz Stockhausen, Violeta Dinescu, Michael Denhoff und Bernd Hänschke sprechen für sich selbst. 

Seit Jahren lebt er in Konzen.  Wie viele erfolgreiche Künstler hat sich Berretz in der Städteregion künstlerisch sehr rar gemacht. Hatte ansonsten national und international zahlreiche erfolgreiche Ausstellungen und sein Name ist aus der Gegenwartskunst nicht mehr wegzudenken.

Thema der Ausstellung und seiner neusten Arbeitsreihe ist  „Shizen-Erdklänge“.

Zur Finissage am 10. März spielt ab 17 Uhr der Gitarrist Leonhard Beck Kompositionen von Hans Werner Henze, Heitor Villa-Lobos und Bernd Hänschke.

Stellungnahme zu diskriminierenden und beleidigenden Postings im Aachen-Blog

Stellungnahme

Ich schreibe auf der Seite aachen-blog unter meinem Pseudonym Donna Vita Corleone.

Nach einem Bericht über den Karnevalsverein Regenbogen Venezia und dessen offizielle Teilnahme an der bekannten Karnevalsparty im BERKS, einer regionalen Diskothek, kam es zu Äußerungen gegen Roberto Daum, Alexander Erkes, gegen die Mitglieder des Vereins der Regenbogen Venezia und gegen den Verein an sich.

Die IP-Adressen der Posts wurden gesichert. Die IPs entsprechenden Anschlüssen zugeordnet.

Die Regenbogen Venezia ist ein Verein, der sich in der Euregio grenzübergreifend gegen Diskriminierung im Brauchtum einsetzt. Darunter fällt Altersdiskriminierung, Diskriminierung auf Grund gesellschaftlichen Status, finanzieller Ausstattung, sexueller Orientierung, politischer und religiöser sowie ethnischer Zugehörigkeit.

Als Autor des Artikels und als Journalistin weise ich explizite daraufhin, dass die Meinung der Poster nicht meiner Meinung entspricht und ich die Posts nur aufgrund der Nachvollziehbarkeit unter dem Artikel stehen lasse.

Der aachen-blog soll informieren. Das Menschen ihn benutzen, um beleidigende Äußerungen gegen Personen und Vereine auszusprechen, ist nicht im Sinne des Blogs und nicht zu akzeptieren.

Äußerungen gegen Menschen auf Grund ihrer ethnischen, religiösen, sexuellen, gesellschaftlichen und politischenHerkunft und geistiger sowie körperlicher Gesundheit wurden in Europa während der DDR-Diktatur und des Nazi-Terrors schweigend hingenommen. Millionen Menschen starben. Sowie in anderen Ländern der Welt bis heute. Auf Grund dieser Tatsache, darf Diskriminierung in einem aufgeklärten westlichen Rechtsstaat wie der BRD nicht hingenommen werden.

Es ist nicht meine Aufgabe die Täter zu be- oder verurteilen. Jeder kann sich anhand der beigefügten Bilder (Postings mit IP Adressen sowie Stellungnahme der FEN Europa und FEN Aachen Stadt und Kreis) die Fakten selbst ansehen. Die Judikative wird sich mit der Bewertung der Postings in Bezug auf unser Recht auseinander setzen. Jeder von uns kann ein Kind, Eltern, einen Freund, Bekannte und Arbeitskollegen sowie Geschäftspartner haben die nicht Deutscher Abstammung sind, einer anderen Religion zugehören, verschiedenster politischer Zugehörigkeiten sind, arm sind, geistig oder körperlich eingeschränkt. Jeder muss sich für sich überlegen, ob er dann gerne hätte, dass über sein Kind, seine Eltern, seinen Freund, Bekannten, Arbeitskollegen oder Geschäftspartner derartiges geschrieben wird.

Jeder Mensch hat in Deutschland ein Recht auf körperliche sowie seelische Unversehrtheit. Kein Mensch darf wegen seiner ethnischen Herkunft, religiösen und politischen Zugehörigkeit sowie sexuellen Orientierung verfolgt werden.

Diese Grundrechte unserer Gesetzgebung gelten auch hier. Denn das Internet und das Brauchtum sind  kein grundrechtsfreier Raum!

Nur dies sollte sich jeder überlegen, der die Poster persönlich kennt. Was zählt sind die Fakten. Sonst nichts.

Die Stellungnahme dient zur Aufklärung. Denn jeder kann das Opfer von Diskriminierung und Beleidigung werden.  Ein Verein, der eine so wichtige gesellschaftliche Aufgabe übernimmt, darf nicht ungeschützt solchen Angriffen überlassen werden. Nur aus diesem Grund geschah die Übergabe des ganzen an die Judikative.

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Moulenshoeher Jonge obdachlos

Die KG Moulenshoeher Jonge e.V. 1960 verlieren wieder ihre Vereinsheimat.  Präsident Ralf Zaubitzer traf mit seinen Worten dazu genau die Emotionen der Mitglieder.

Vor Jahren verloren die Moulenshoeher Jonge ihr Vereinsheim „Kastanienbaum“ am Adalbertsteinweg auf Grund von  Eigenbedarf. Da die Gründungsmitglieder 1960 ausschließlich aus Justizbeamten bestand, fand ein Umzug in den Eulersweg statt.

Mit viel Einsatz wurde das alte und unbenutzte Gehöft an der JVA restauriert, modernisiert und verschönert.

Nun steht der Verein wieder vor dem Problem neue Räumlichkeiten zu benötigen. Wer der KG diesbezüglich helfen kann, meldet sich mit den Infos unter: http://www.globa.de/moul/index.htm

Ganz viel Fisch kam auf den Tisch

556170_143477245812234_1370457523_n Die Regenbogen Venezia e.V. feierte gestern mit ihren Mitgliedern, Freunden und Gönnern und großer Anteilnahme das traditionelle Fischessen. Der Präsident Alexander Erkes begrüßte am späten Nachmittag die gesellige Runde. Gemeinsam blickte man auf viele interessante und schöne Ereignisse in der Session zurück. Besonders die gemeinsamen Gesangseinlage von Thomas II. und Nico Daniels bei den Schwarz-Blauen Funken nicht nur Trudi Hannappel begeisterte

Bis in die Nacht wurde gemeinsam gespeist, gesungen, geschunkelt und gelacht. In Kürze steht die Versammlung des Vereins an, der sich jetzt schon auf die Vorbereitungen der kommenden Session freut. In dieser wird nicht nur beschlossen, für wen die neue Benefizaktion.

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Auch die Preisträger der Goldenen Venezia 2013/2014 wird dann von den Mitgliedern festgelegt. Besonders auf die Besuche der neu gewonnen Freundschaften zu großen Kölner Gesellschaften, die viel Entwicklungspotential für die Gesellschaft bieten, da hier der Schwerpunkt der Gesellschaft, gegen Diskriminierung im Brauchtum, weit über die Landesgrenzen hinweg ausgebaut werden soll.

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Es war einmal ein treuer Husar!

Koslowski Husaren heraus schallt es, wenn Günter Koslowsi, der Kommandant der „Original Aachener Husaren 1989/1996“ Kemnath – Schweissenreuth die karnevalistischen Bühnen betritt. Und es gibt kaum jemanden in den karnevalistischen Sälen der nicht das Lied „es war einmal, ein treuer Husar“ anstimmt, wenn die „Schweissenreuther“ die Bühne betreten. Die ersten Uniformen bekamen die Koslowskis geschenkt und entdeckten durch Zufall in der Hutkrempe den Eintrag: 1928. Bereits zu diesem Zeitpunkt muss es also in Aachen eine Gruppe Husaren gegeben haben. Die enge Verbindung zur Heimat hat der gebürtige Aachener, Günter Koslowski nie verloren. Der Liebe wegen zog er ins „Ländle“ und hat dort das karnevalistische Aachener Brauchtum bei traditionellen Umzügen etabliert.Standartenweihung_Husaren_Koslowski Seit Jahren ist ihm aber eine große Freude am Aachener Karneval teilzunehmen und befreundete Vereine aktiv durch seine Teilnahme an Veranstaltungen zu unterstützen. Hier zeigt sich, dass die Uniformenwahl richtig war. denn treu ist der Kommandant Günter Koslowski bis heute seiner Heimat verbunden.

Weitere Informationen gibt es unter: http://original-aachener-husaren.webnode.com

Watt mache mer mit dem Päed?

Pferd_Karneval_Cavallo Ein mediales Thema war in dieser Session wieder die Frage gehören Pferde in einen Karnevalsumzug oder nicht. In Aachen hatte ein anonymer Hinweis dazu geführt, dass es bereits letztes Jahr eine Überprüfungswelle des Veterinäramtes gab. Wegen anonymer Drohungen gegen Ross und Reiter entschlossen sich damals die Karnevalisten gegen den Einsatz von Pferden.

Das in Aachen kein Reiter es nötig hat sein Pferd entsprechend medikamentös ruhig zu stellen, war für die berittenen Karnevalisten ein wichtiges Statement. Training heißt hier das Zauberwort. Und Trainiert wird hierzu sehr viel in den Aachener Reithallen. Die Pferde lernen früh sich mit Musik, Lärm und auch bewegenden Menschen auseinander zu setzen.

Das Pferde im Sportbereich wie Leistungssportler versorgt werden müssen, sagt auch Michael Mronz, vom ALRV Aachen. Er war maßgeblich daran beteiligt, dass Pferdesport aus Aachen perfekt medial vermarktet zur besten Sendezeit platziert wurde. Das ein Pferd aber nicht wie ein Mensch nein sagen kann zu einer Behandlung, betonte Mronz schon 2009 in einem Interview dem Spiegel gegenüber. Mronz_Westerwelle

Liebevolles und kontinuierliches Training sind auch für Pferde der Grundstock zu einer guten Leistung. Auch in einem Karnevalsumzug.

Quelle Spiegel Online und CHIO Aachen.

Mronz, der Sohn der Kölner Galeristen Ute Mronz und dem bekannten Kölner Architekten Johannes Mronz ist seit 2010 mit dem FDP Politiker Westerwelle „verheiratet“. Beide sind aktiv im Bereich Ehrenamt und Brauchtum. Guido Westerwelle gehört zu den bekannten Trägern des Orden Wider den Tierischen Ernst.

„Dr. Karneval“ aus der Kupferstadt

Dr_Werner_PfeilWer den Namen Dr. jur. Werner Pfeil hört zuckt erst einmal ehrfürchtig zusammen und erwartet einen distinguierten älteren Herren. Steht man ihm dann gegenüber blickt man in ein herzlich lachendes Gesicht und spürt sofort, dieser Mensch sprüht über vor Fröhlichkeit.

Seine mitreißende Art erfrischt jede Veranstaltung des AKV. Denn dort ist er derjenige, der „de Mötz“ auf hat. Er ist Präsident des Traditionsverein Aachener Karneval Verein 1859 e.V. Hier zeigt er auf, dass es absolut selbstverständlich sein kann, die medialen Bühnen perfekt zu beherrschen und trotzdem volksnah und offen zu bleiben.

Nicht nur seine politischen Mitstreiter, Dr. Pfeil ist Mitglied der FDP Stolberg, auch seine Freunde und Bekannten schätzen seine Gradlinig- und Ehrlichkeit. Sicherlich mit ein Grund, weswegen er seit Jahren erfolgreicher Jurist in Stolberg ist und viele Mandanten seinem Können vertrauen.

Quelle: http://www.akv.de/de/verein/praesident.html

 

Volker Breyer: Alles andere als ein „trockener Jurist“

Volker_BreyerWer glaubt, dass Herren in schwarzen Roben nur Justitia zulächeln, wird beim Sitzungspräsidenten der KG Jonge Richterich eines besseren belehrt!

Nicht im Namen des Volkes sondern im Namen aller Karnevalisten spricht der Sitzungspräsident der KG, Volker Breyer, souverän und mit viel Witz zu den karnevalistischen „Jecken“ in und um Aachen.

Volker Breyer war selbst auch schon Prinz Karneval und ist ein Vollblut „Narr“ wie aus dem Bilderbuch. Tanzen, singen, das Publikum mit Worten faszinierend zum Lachen bringen, ist seine Welt in der 5. Jahreszeit.

Dass er dabei ein Herz für die hat, die vom Glück nicht so gesegnet sind, beweißt er mit der jährlichen Teilnahme seiner Gesellschaft am Fettdonnerstag bei der Sitzungsteilnahme des Vinzenzheim Aachen. Auch dieses Jahr brachte die 1. KG Richterich 1956 Koe Jonge e.V. viel Freude in den gut gefüllten Saal des Vinzenzheims.

Ein Sitzungspräsident aus dem Volk für das Volk. Der mit seiner offenen Lebensweise beweißt, jeder Jeck ist anders und das Leben ist bunt. De Hauptsach is et Häzz is joot! Nach Karneval ist vor Karneval und so können alle gespannt sein, was die KG Richterich im nächsten Jahr wieder für fantastische Darbietungen für alle Narren bereiht hält.

Traditionelles Fischessen bei AKC Royal und Blau-Schwarze Funken in Schönforst

820828_557709957582047_788956643_o Es ist eine alte Tradition am Aschermittwoch abends mit Freunden und Bekannten die Eröffnung der Fastenzeit mit einem gemeinsamen Fischessen zu begehen.

Ralf, der Besitzer der Gaststätte VL Schönforst hatte hierzu die Vereine, seine Freunde, Bekannte und Gäste eingeladen.

In der gut gefüllten Gaststätte trafen sich rund 70 Gäste, darunter der Musikzug des AKC Royal und die KG Schwarz-Blaue Funken  mit ihrer Präsidenten Trudi Hannappel.820763_557709430915433_51218661_o

In gelöst lockerer Runde lies man die Erlebnisse der letzten Session Revue passieren. Trotz der extremen Termindichte, wegen der sehr kurzen Karnevalszeit gab es viele Momente, die den Karnevalisten unvergessen bleiben.

Besondern die Schwarz-Blauen Funken wird diese Session unvergessen sein, da sie zu den verdienten Preisträgern des Öcher Kulturpreises 2013 zählen.

856165_557710097582033_10514834_oGemeinsam freut man sich nun auf den Start der karnevalistischen Sommerfeste und natürlich auf den 11.11., denn dann „jäet et wedder los“!

Karneval vom feinsten im Vinzenzheim

Seit Jahren feiert das Vinzenzheim am Karnevalsdonnerstag am Kalverbenden seine traditionelle Karnevalsparty. Ca. 280 Kinder und Jugendliche des Heimes hatten sich auch dieses Jahr wieder mit viel Vorfreude und Einsatz auf das Fest vorbereitet. Kostüme wurden gebastelt, Darbietungen einstudiert und alle Familienangehörigen der Bewohner, sowie Freunde und Gönner der Einrichtung eingeladen.

Am frühen Nachmittag ging es los. Der große Saal war bunt geschmückt, die Zapfstelle wurde eröffnet, Kaffee und frische Berliner angeboten, sowie Frikadellen, Fritten und Salat.

820756_554799264539783_1321464694_oDas Programm wechselte zwischen Eigendarbietungen der Bewohner und Auftritte verschiedenster Gastvereine. Wie z.B. der KV Immer Plaaan Aachen 1952 e.V. und KG Horbacher Freunde 1998 e.V.

In Aachen finden an diesem Tage zahllose Veranstaltungen statt. Das besondere an der im Vinzenzheim ist, dass behinderte Menschen und nicht behinderte Menschen bunt gemischt miteinander feiern. Es wurde gemeinsam geschunkelt, gesungen und gelacht.

Bis in die späten Abendstunden hatten die Freunde und Bewohner des Vinzenzheim „Spass an der Freud“ und feierten bei karnevalistischen Klängen gemeinsam weiter. Alle freuen sich schon auf das kommende Jahr, wenn es wieder heißt: Karneval im Vinzenzheim.

Regenbogen Venezia e.V. zu Gast im BERKS

DSCN6017 Wie jedes Jahr feiert die wohl bekannteste Diskothek der Euregio, BERKS in Würselen, ihre bekannte Karnevalsparty. Ehrengast dieser längst zur Tradition gewordenen Fete über 3 Räume mit jeweils unterschiedlichen Themenschwerpunkten, war dieses Jahr die Regenbogen Venezia e.V.

Mir ihrem Präsidenten, Alexander Erkes, wurde eine Abordnung der Gesellschaft durch den DJ Gottfried Kern, bekannt als ehemaliger Weidener Karnevalsprinz „Prinz Freddy“ sowie durch den beliebten Karnevalssender der Euregio „Radio Alaaf“, mit einem kräftigen Alaaf begrüßt.DSCN6027

Die zahlreichen Partygäste wurden vom Präsidenten Erkes kurz begrüßt, der dann die Bühne für den Tanz des Tanzmariechen frei gab. Die akrobatischen Einlagen wurden durch das Publikum besonders honoriert, da es auf der kleinen Bühne schon ein Kunststück war überhaupt zu tanzen.

Danach sorgte der Ehrensänger des Vereins, der beliebte Aachener Party- und Stimmungssänger Roberto Daum für die richtige Tanzlaune.

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Das ein Profi auf der Bühne weder Vollplayback noch ein perfekt funktionierendes Micro braucht um selbst in einem so anspruchsvollen Umfeld wie einer Diskothek die Leute zu begeistern, bewies Roberto Daum in Perfektion. Es dauerte nicht lange da „schwoften“ die ersten Paare zu den flotten Tanzrhythmen der bekannten Lieder. Ein Ruf nach Zugabe folgte der anderen und Daum ließ Stimme und Charme spielen und begeisterte Jung und Alt mit Gutelaune-Schlagern der 70er und 80er Jahre.

Die Veranstalter bedankten sich bei der Regenbogen Venezia sowie  Roberto Daum und allen ist klar: Im nächsten Jahr ist man wieder mit dabei!DSCN6116

 

Jeckentreff der Bahkäuvjere ein Fest der guten Taten

859562_555837904435919_1521876387_oDie KG De Bahkäuvjere 1952 e.V. feierte traditionsgemäß ihren Jeckentreff im Philipp-Neri-Haus. Eine der Hauptgäste war der Patenverein Regenbogen Venezia e.V.

Deren Präsident, Alexander Erkes, überzeugte mit seiner Truppe nicht nur durch die nochmalige Präsentation der neuen Kostüme des Vereins. Dank der nun erfolgreichen PR-Arbeit wurde mit einem Sponsor der lang gehegte Wunsch nach neuen Vereinskostümen erfüllt. Dem Namen angepasst wurden es Venizianische Kostüme. Alexander Erkes brillierte mit dem Präsidenten der Bahkäuvjere, Harald Martin, als „Kuchenverkäufer“. Getreu dem Öcher Motto: Essen für den guten Zweck“ wurde eine gestiftete Torte für die bekannte Benefizaktion der Regenbogen verkauft. Harald Martin kurbelte gemeinsam mit dem Präsidenten der Günther Koslovski von den Original Aachener Husaren Kemnath Schweißenreuth den Verkauf der Tortenstücke an, in dem die Bahkäuvjere und die Husaren Vereinsorden stifteten, die gemeinsam mit den Tortenstücken für den guten Zweck erworben werden konnten.

Das Karnevalistinnen besonders viel Herz haben zeigten die Damen der KG Vaalser Quartier, die diese Benefizaktion besonders unterstützten.

Das Mariechen der Bahkäuvjere, Jeannette Frank, überzeugte nicht nur durch ihre Tanzeinlagen, sondern auch als „rechte Hand“ des Präsidenten, Harald Martin auf der Bühne.

Der Tanz des Gardepaars, Christine und Holger Sion, wurde wie immer durch Zugaberufe und Jubelschreie angefeuert.

Viele Aachener Vereine machten der beliebten KG ihre Aufwartung. Wie z.B. die Närrische 11. Deren Stimmungssängerin Martina das Philipp-Neri-Haus zum Toben brachte. Die mehrfache Zugabeforderung der begeisterten Zuschauer wurde nur dadurch unterbrochen, dass der Folgeverein, die KG Rue Eder Jonge leider in Zeitnot waren.

Die seltsame Entwicklung in Aachen, dass heute jeder Verein meint eine eigene Sängerin oder einen eigenen Sänger haben zu müssen, tötet nicht nur die Tradition des althergebrachten „Karnevalssängers“. Vielmehr zieht es auch den Qualitätsstandard weit nach unten. Nicht jeder, der ein Mikrofon halten kann ist auch in der Lage den Ton zu halten oder dauerhaft zu treffen. Die wahrscheinlich deswegen eingeführten Vollplaybacks schützen die Ohren der karnevalistischen Zuschauer leider auch nicht immer vor stimmlichen „Entgleisungen“, wenn das „kreative“ Stimmwunder am Micro über das eigene Playback drüber singt.

Die Stimmungssängerin Martina und auch die Sänger der danach folgenden KG Ru Eder Jonge gehören zu den Vereinen die beweisen, dass vereinseigene Sänger nicht einfach nur eine kostengünstige Alternative für den eigenen Karneval sind. Sondern ein Aushängeschild, welches als fester Programmpunkt bei vielen befreundeten Gastvereinen gilt.

Die KG de Bahkäuvjere 1952 e.V. boten ihren Gästen ein Programm mit vielen Vereinen, vielen tänzerischen und musikalischen Highlights. Man freut sich nun gemeinsam auf das Highlight einer jeden Session: den Rosenmontagsumzug.

 

 

Geizige Schotten spendabel mit guter Laune

856919_555448161141560_1124543276_oAm Freitag hatten die K.K.C. Geizige Schotten e.V. im Traditionshaus Remy in Herzogenrath zu ihrem Kostümfest geladen. Seit Jahren ist dieser Verein aus der Euregio als Karnevalsverein nicht mehr wegzudenken. Es werden viele freundschaftliche Kontakte mit Vereinen in der gesamten Euregio gepflegt, die sich nicht nur an den zahlreichen Teilnehmern der Highland-Games, die jährlich abgehalten werden, zeigen.

Viele Vereine und namhafte Aachener Künstler aus der Karnevalszene waren der Einladung gefolgt  und erlebten einen buntgemischten Abend mit akrobatischen Tanzeinlagen von Tanzgruppen und Mariechen sowie mitreißenden Schunkelliedern.

Neben dem Musikzug des AKC Royal waren auch Vertreter der FEN vor Ort die neben einer Ehrung auch mit einer gemeinsamen Musikeinlage von Roger Dobbelstein, dem Präsidenten der FEN Stadt und Kreis Aachen und der Partysängerin Jacklien Voesten aufwarteten.859048_555451037807939_1322073017_o

Der beliebte Partysänger Hubert Aretz ließ die Gäste mit seinen beliebten Liedern richtig in Karnevalsstimmung kommen.

Beim Mani P und seinem „Schizophrenen Freund“ rasteten die Karnevalswiever richtig aus und belohnten seinen strammen „Vollmond“ mit zahlreichen „Fangeschenken“.

Die Überraschung des Abends war das Comeback eines Nachwuchstalentes in Aachen, Marco Held, der schon überregional auf vielen Bühnen gestanden hat. Der stimmgewaltige Sänger hat in seiner jungen Karriere das komplette Haifischbecken der Musikbranche kennen gelernt und sich bewusst eine Auszeit genommen. Wie sehr im diese genützt hat hörte jeder im Saal und die Zugaberufe wollten nicht enden.823544_555450447807998_1984984076_o

Ein sehr emotionaler Moment war ein Schwenk in die Nostalgie und trieb manchem Gast die Tränen in die Augen. Der gemeinsame Auftritt vom bekannten Stimmungs- und Partysänger aus Aachen, Roberto Daum gemeinsam mit Marco Held. Dieses Gesangsduo hat über Jahre in der gesamten Euregio für Furore gesorgt und beide haben bis heute viele Fans, die der Zeit „Alle Mann“ noch immer hinterher trauern.

Marco Held hat seine Rückkehr als Sänger genau geplant und gemeinsam mit seiner Familie ein festes Ziel im Auge: Schlager. Hier werden in Kürze neue Studioaufnahmen folgen. Seine Zeit im Karneval möchte er nicht missen, jedoch sieht er als Künstler darin nicht mehr seinen Schwerpunkt. Die Gewissheit in seiner Mutter, Melanie Held-Laufenberg, eine mittlerweile erfahrene Stütze für seine musikalische Zukunft zu haben, macht Marco sicher, dass viele Fehler aus der Vergangenheit einfach nicht mehr gemacht werden.

Roberto Daum hatte mit seinen Soloauftritten bei den geizigen Schotten sein Publikum schnell im Griff. Als Profi im Bereich Partygesang und Moderation wusste er genau was die Gäste der Schotten hören wollten und der schunkelnde Chor der Zuschauer zeigte deutlich, wie sehr dieser Vollblutmusiker beim Verein und den kostümierten Jecken beliebt ist.

Jacklien Voesten kam bei ihrem Auftritt wie immer nicht darum eine Zugabe nach der anderen zu geben. Ihr Erkennungslied „weine keine Träne um mich“ wurde selbst nach der zweiten Zugabe vom Publikum ohne Musik feiernd weiter gesungen. Auch wenn das Stimmwunder weit aus mehr im Repertoire hat, fordern die Gäste immer wieder dieses Lied.

Die geizigen Schotten feierten noch bis spät in die Nacht mit Gästen, befreundeten Vereinen und den auftretenden Künstlern. Ein gelungener Abend der aufzeigt, dass auch ein kleiner Verein in der richtigen Location für die perfekte Stimmung sorgen kann!

Wahrlich „royaler“ Service

Wenn man den Namen „Queen of Charmes“ hört, erwartet man im ersten Moment ein gewisses Soapopera-Klischee. Doch an der Neupforte entspricht man allen, nur nicht diesem! In einer der gemütlichsten Geschäftsstraßen in Aachen befindet sich das kleine, aber feine Studio von Alexandra Schröder. Die hellen Räume mit dem freundlichen Anstrich vermitteln sofort worum es hier geht: Schönheit in entspannter Atmosphäre. Im hinteren Bereich der Geschäftsräume befindet sich abgeschirmt von den Blicken der Passanten der Beauty-Bereich. Mit einem wunderschönen Blick in einen begrünten Hof. Der mit seinem satten Immergrün und den fernöstlichen Figuren wie ein Zeitfenster nach Asien wirkt. Im Mittelbereich befindet sich eine Power-Plate Station, an der nach neusten Erkenntnissen unter minimalem Körpereinsatz auch für untrainierte Anfänger nach kürzester Zeit top Ergebnisse im Bereich der Fitness- und Körperstraffung erzieht werden können. Die Inhaberin, Alexandra Schröder, ist seit vielen Jahren erfolgreich im Beauty- und Wellnessbereich tätig. Verfügt über zahlreiche Weiterbildungen und Zertifikate, die bescheinigen, dass hier eine Fachfrau exakt weiß, was sie für Leistungen anbietet. Das Leistungsspektrum umfasst u.a. 

  • Gesichtspflege
  • Wellness und Körperpflege
  • Hand- und Fußpflege
  • Enthaarungsbehandlungen
  • Powerplatebehandlung

Öffnungszeiten Mo – Freitag  10.00 – 18.30 Samstags  11.00 – 13.00. Nach fester Vereinbarung für Stammkunden Termine auch bis 22.00 möglich. Erreichen können Sie Queen of Charmes wie folgt: Queen of Charmes Alexandra Schröder Neupforte 12 52062 Aachen  0163 / 8215502 info@queenofcharmes.de

Queen of Charmes ist ein Beispiel für die vielen Geschäfte in Aachen, die auf Grund eines besonderen Service und hohem Engagement der Inhaber gegenüber ihren Kunden auch gegen Großanbieter und Ketten bestehen können.

Ballettchef des Bolschoi, Sergej Filin,kommt nach Aachen

Der Ballettchef des Bolschoitheaters, Sergej Filin, kommt nach Aachen. Leider nicht als kulturelles Highlight. Er ist Opfer eines Säureangriffs und wird in Aachen weiterbehandelt. 2 Wochen war er in Moskau stationär in der Klinik. Bis dato kann er immer noch nicht richtig sehen. Laut eigenen Angaben sieht er sein Umfeld noch verschwommen. Filin ist sich absolut sicher, wär das Attentat gegen ihn begangen hat. Will aber erst öffentlich darüber sprechen, wenn die Behörden bereit sind den Namen bekannt zu geben.

Während seiner Behandlung in Aachen wird Filin in engem Kontakt zu seiner Vertreterin und Ex-Frau Galina Stepanenko stehen, die ihn über alle relevanten Informationen im berühmten Bolschoithetater auf dem Laufenden halten wird.

Belgien aufgewühlt: Marc Dutroux beantragt seine Freilassung

Marc Dutroux will seine vorzeitige Haftentlassung erreichen. Ab heute berät ein Gericht über seinen Antrag. Die Chancen für ihn stehen schlecht: Der Mann, der sechs Mädchen vergewaltigte und folterte, vier von ihnen bis zu deren Tod, zeigt bis heute kein Bedauern.

Eine lebenslange Freiheitsstrafe suggeriert zwar Endgültigkeit, Straftäter werden aber meist vorzeitig entlassen. Dieses Recht sichert Ihnen die europäische Justiz zu. Unabhängig davon, wie das Rechtempfinden der einzelnen Bürger dies sieht.

Bei einem Psychophaten wie Dutroux der als untherapierbar gilt. Er hat sechs Mädchen entführt, gefoltert und vergewaltigt, vier von ihnen verstarben während ihrer Entführung.  Bereits 1989 war er wegen des gleichen Delikts zu 13 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Nach 3 Jahren entschied die Justiz ihn vorzeitig zu entlassen. Sein Anwalt Ronny Baudewijn muss eingestehen, dass Dutroux weder irgendein Bedauern äußerte und laut seinem Arzt Michel Matagne sich immer noch sicher ist, nichts böses getan zu haben

Diese Äußerungen und die Tatsache, dass die frühzeitig aus der Haft entlassene Frau von Marc Dutroux, Michelle Dutroux in Knogge Urlaub machte, lässt die erzürnten Belgier noch wütender werden.

Im Gefängnis lebt Dutroux von den anderen Insassen isoliert, da er um seine Sicherheit fürchtet. Wie diese nach einer möglichen Freilassung vom belgischen Staat gewährleistet werden soll, weiß niemand.

Bis zu seiner Freilassung müssten Sachverständige bescheinigen, dass keine Gefahr mehr von Dutroux ausgeht und wie die vorher notwendige Entschädigung der Familien der Opfer geregelt werden kann.

Professor Gries erhält Ehrendoktorwürde

Prof. Thomas Gries, Direktor des Instituts für Textiltechnik (ITA) der RWTH Aachen wurde von der University in Moskau die Ehrenprofessur-Würde der Lomonosov Moscow State University (MSU) verliehen.

Professor_GriesDie Ehrung erhält Professor Gries auf Grund seiner Entwicklungsleistung im Bereich faserbasierter Verbundstoffe.

Einmal jährlich wird diese Ehrung an einen russischen und an einen ausländischen Wissenschaftler vergeben. Dieses Jahr wurde die erste Frau im Weltraum Valentina Tereshkova geehrt.

Unter Professor Gries wurde die Voraussetzung für die ressourceneffiziente Fertigung von Faserverbundbauteilen und deren breitem Einsatz für Leichtbau-Anwendungen, z. B. im Automobilbau geschaffen.

Professor Gries setzt sich führend für den Austausch von Wissenschaftlern zwischen Deutschland und Russland ein. Erstmalig wird es dieses Jahr im Frühjahr einen Workshop an der Moscow State University geben.

1-2-3-4-5-6-7, wo ist denn der Blog geblieben?

Kriminelle Energien oder einfach nur ein übler Cyber-Scherz? Die Blogger unter StadtBlogs.de staunten nicht schlecht, als urplötzlich nicht mehr die AD Fire GmbH aus Hamburg für sie zuständig war. Sondern ein Unternehmen in Panama! Alles kein Problem im Zeitalter der globalen Welt. Wenn, ja wenn da nicht ein fieser Beigeschmack wäre: unter der Adresse sind Websiten von Pornoseiteninhaber, Glücksspielfirmen und die Hetzonlinezeitschrift: kreuz.net gemeldet. Aachen galt schon zu Karl des Großen als global denkend, trotz provinzieller Strukturen. Ob „Oh wie schön ist Panama“ nun ein Synonym für deutsches Städtebloggen wird oder ob Cyberkriminelle versehentlich bei Mork vom Ork um „beam me up Scotty“ gebeten haben. Wir werden sehen.

Die alten Artikel wurden jedenfalls übers Dashboard – das Werkzeug der Blogger – wieder hergestellt. Wie lange die Seite jedoch noch online sein wird bleibt abzusehen. Da für Deutschland ein korrektes Impressum vorhanden sein muss.

In Panama ist es zur Zeit auch bewölkt und es regnet. Wohl bei 24 Grad. In Aachen werden Schneeschauer erwartet. Doch dafür beginnen bei uns die tollen Tage. Und die lassen wir uns von niemandem vermiesen.  Da verzichte ich mit Alaaf und Helau auch auf die Frage nach dem aktuellen Ansprechpartner von StadtBlogs.de. Zumindest bis Aschermittwoch.

Mega-Party in der OT-Driescherhof

DSCN5820Die KG Landknechte feierte am Wochenende ihre Kostümsitzung und ihr Kinderkostümfest. Am Samstag Abend eröffnete der Präsident Dieter Schroers eröffnete vor voll besetztem Saal die Sitzung. Die Programmpunkte begeisterten alle Gäste gleichermaßen. Es wurde von Tisch zu Tisch geschunkelt und gemeinsam gesungen. Ein Sitzungskarneval, der jeden Gast zum begeisterten Mitmachen einlud. Viele Gastvereine waren der Einladung gefolgt, wie z.B. die Bonneploecker, die mit Tanzgruppe und Musikzug ein tolles Bild auf der Bühne hergaben. Und den Prinzen Thomas II der Stadt Aachen mit Gefolge gekonnt einspielten.

Die Oecher Prente hatten die „Kleine Besetzung“ der Lennet Girls mitgebracht, die begeisternd von den Zuschauern beklatscht wurden. DSCN5878

Roberto Daum brachte die Stimmung der Karnevalisten im Saal immer wieder zum Höhepunkt und gab einen mitreißenden Abschluss gemeinsam mit der KG Löstige Elsässer und ihrem singenden Präsidenten Josef Bonnie.

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Viele Gäste die erstmalig bei den Landknechten zu Gast waren, machten ihre Begeisterung über den Abend kund und versprachen bei der Auftaktveranstaltung am 02.11.2013 gerne wieder Gast zu sein.

Dieter Schroers bot mit seinen Mannen ursprünglichen Karneval der Spitzenklasse, wo sich niemand ausgeschlossen fühlte und ein tolles Miteinander quer durch den ganzen Saal vielen noch lange in Erinnerung bleiben wird.